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	<title>Poker in Deutschland</title>
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	<description>Rechtliches rund um den Trendsport Poker</description>
	<pubDate>Fri, 17 Oct 2008 08:54:21 +0000</pubDate>
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		<title>Amateur Final Table der FullTiltPoker Million Euro Challenge 2008</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 07:49:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>John Poker</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<category><![CDATA[Turniere]]></category>

		<category><![CDATA[full tilt poker]]></category>

		<category><![CDATA[Million Euro Challenge]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Frankfurter Alexander Schwab, behielt am Amateur Final Table der FullTiltPoker Million Euro Challenge 2008 gegenüber seinen fünf Konkurrenten die Oberhand. Der 28-Jährige hat sich in das Heads-Up Finale gespielt und kämpfte gegen die drei Full Tilt Pros Jennifer Harman, Gus Hansen und Erik Lindgren um die Chance bis zu eine Million Euro. Die Finalisten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Frankfurter Alexander Schwab, behielt am Amateur Final Table der <strong><a href="http://www.poker-in-deutschland.org/goto/fulltiltpoker"target="_blank">FullTiltPoker </a></strong>Million Euro Challenge 2008 gegenüber seinen fünf Konkurrenten die Oberhand. Der 28-Jährige hat sich in das Heads-Up Finale gespielt und kämpfte gegen die drei Full Tilt Pros Jennifer Harman, Gus Hansen und Erik Lindgren um die Chance bis zu eine Million Euro. Die Finalisten hatten sich beim größten Freeroll-Turnier Europas in Mainz gegenüber 2.900 Turnierteilnehmern durchgesetzt.</p>
<p>Das DSF zeigt am 17.Oktober um 20.15 Uhr den Final Table der FullTiltPoker.net Million Euro Challenge 2008. Alexander Schwab´s Gegner sind bestimmt nicht leicht zu schlagen, has heisst es wird spannend.<br />
<a href="http://www.poker-in-deutschland/goto/fulltiltpoker"target="_blank"><img src="http://www.luckydealer.de/wp-content/uploads/2007/09/million_euro.jpg" alt="Fulltiltpoker Million euro challenge" /></a><br />
Seit so einem Jahr spielt Schwab Poker sehr intensiv. Alexander spielt online unter seinem Nickname „Junior271279“ auf <strong><a href="http://www.poker-in-deutschland.org/goto/fulltiltpoker"target="_blank">FullTiltPoker.net</a></strong> und offline in kleinen privaten Runden. Alexander Schwab hat durch seinen Sieg beim Amateur-Finale im DSF-Studio schon 30.000 Euro gewonnen. </p>
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		<title>Schweden stellt Fragen an Europäischen Gerichtshof</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 09:03:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>John Poker</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<category><![CDATA[EuGH]]></category>

		<category><![CDATA[Europäischer Gerichtshof]]></category>

		<category><![CDATA[glücksspiel]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzte Woche entsendete Schweden fünf Fragen an den Europäischen Gerichtshof (EuGH), mit dem Ziel, sich vor einem möglichen Gerichtsverfahren, im Bezug auf Schwedens Glücksspielmonopol zu rechtfertigen.  
Mit den fünf Fragen will Schweden, dass sich der EuGH über die Zukunft des europäischen Glücksspielmarktes Gedanken macht, auch und besonders aus der Sicht der einzelnen Mitgliedsstaaten und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche entsendete Schweden fünf Fragen an den Europäischen Gerichtshof (EuGH), mit dem Ziel, sich vor einem möglichen Gerichtsverfahren, im Bezug auf Schwedens Glücksspielmonopol zu rechtfertigen.  </p>
<p><strong>Mit den fünf Fragen will Schweden, dass sich der EuGH über die Zukunft des europäischen Glücksspielmarktes Gedanken macht, auch und besonders aus der Sicht der einzelnen Mitgliedsstaaten und deren jeweiligen Beweggründen mit Glücksspiel umzugehen.</strong> </p>
<p>Das Gambling-Business-Portal „Gaming Intelligence Group&#8221; hat mit Anwälten gesprochen, welche involviert sind:<br />
Bis heute bezieht sich Schweden auf ein Urteil seines Obersten Gerichtshofs aus dem Jahr 2004, in dem wurde im „Värmdö Fall&#8221; beschlossen, dass das landesweite Lotterie- und Glücksspielgesetz mit den EU-Gesetzen verträglich und vereinbar sei. Ein Urteil, dass bis heute das schwedische Monopol gerechtfertigt hatte. </p>
<p>Im Februar 2008 hat dann der Oberste Gerichtshof das erste Mal dieses Urteil in Frage gestellt, denn Ermittlungen des EuGH hätten das eigene Lotterie- und Glücksspielgesetz in Zweifel gebracht. Das war, als zwei schwedische Tageszeitungen angeklagt wurden das Glücksspielgesetz gebrochen zu haben, weil sie es zugelassen hatten ausländischen Gambling-Unternehmen Werbeplätze einzuräumen. Damals entschied der Oberste Gerichtshof, dass das schwedische Gesetz in seiner EU-Vereinbarkeit überprüft werden sollte. </p>
<p>Es entstand dadurch ein Austausch zwischen Schweden und der EU, der durch die Entsendung der fünf Fragen an die EU weiter angekurbelt werden soll. Durch die Beantwortung erhofft sich Schweden mehr Klarheit, im Bezug auf die Anwendung der eigenen und EU Gesetze.<br />
Schweden erwartet sich Antwort auf folgende Fragen: </p>
<p><strong>1.</strong> Ist Diskriminierung im nationalen Glücksspiel- und Lotteriebereich, aufgrund von zwingenden Gesichtspunkten im Interesse der Öffentlichkeit, unter allen Umständen gerechtfertigt? </p>
<p><strong>2.</strong> Wenn es Gründe für gesetzliche Einschränkungen im Glücksspielsektor gibt, und einer dieser ist die Finanzierung von sozialen Projekten, kann man das dann als zufällige nutzbringende Konsequenz eines solchen Gesetzes bezeichnen? Wenn die Antwort auf diese Frage „nein&#8221; ist, kann man dann eingeschränkte Gesetze als akzeptabel bezeichnen, wenn das Ziel/der Zweck sozialer Projekte nicht der Hauptgrund für diese Gesetzesbeschränkung ist? </p>
<p><strong>3.</strong> Kann der Staat zwingende Gesichtspunkte im Interesse der Öffentlichkeit als Grund für Gesetzesbeschränkungen zuschreiben, wenn die Einnahmen aus staatlichen Firmen, Glücksspiel- und Lotterieunternehmen, dem Staat zugute kommen und eine der Zielsetzungen dieses Markts die Finanzierung von sozialen Projekten ist? Wenn die Antwort auf diese Frage „nein&#8221; ist, kann man dann eingeschränkte Gesetze als akzeptabel bezeichnen, wenn das Ziel/der Zweck sozialer Projekte nicht der Hauptgrund für diese Gesetzesbeschränkung ist? </p>
<p><strong>4. </strong>Kann ein totales Verbot auf die Vermarktung von Glücksspiel- und Lotteriebetrieben in einem anderen Mitgliedstaat durchgeführt werden, von einem Unternehmen das in diesem Staat lizensiert ist, und entsprechend den Zweck hat, Glücksspiel zu überwachen/zu kontrollieren? Auch dann wenn es keine Vermarktungsbeschränkungen von Glücksspiel und Lotterie gibt in dem Staat in dem Gesetzesbeschränkungen herrschen? Was ist die Antwort auf diese Frage wenn der Grund für dieses Arrangement eine Limitierung voraussetzt? </p>
<p><strong>5.</strong> Hat ein Unternehmen, das lizensiert ist und von den Behörden kontrolliert wird, in einem Land das Recht seine Produkte in andere Mitgliedstaaten zu vermarkten, zum Beispiel in Zeitungen Inserate zu schalten, ohne vorab um Erlaubnis im eigenen Land zu fragen? Wenn die Antwort auf diese Frage „ja&#8221; ist, heißt das dann, dass die Regelung eines Mitgliedstaates, die beabsichtigt Promotion von Glücksspiel-Unternehmen anderer Länder zu verbieten, ein Hindernis für die Freiheit von Service-Angeboten ist und das aufgrund von zwingenden öffentlichen Gesichtspunkten niemals akzeptiert werden kann? Lautet die Antwort auf die erste Frage anders, wenn das Land (in dem das Glücksspielunternehmen lizensiert ist) die selbe Überlegung im öffentlichen Interesse anstellt, wie das Land, in dem das Unternehmen seine Dienste anbieten will?</p>
<p>Die Antwort der Justitz wäre nicht nur auf die Belange in Schweden, sondern aller europäischer Mitgliedstaaten. Das heißt, dass der EuGH mit seinen Antworten eine signifikante Auswirkung auf andere Mitgliedstaaten hätte. Wird es in Zukunft Lizensierungsmodelle geben? In diesem Fall würde immer noch der einzelne Mitgliedstaat bestimmen und kräftig mitverdienen. Der Wettbewerb würde angekurbelt. </p>
<p><strong>Frühestens in eineinhalb Jahren ist eine Antwort vom EuGH zu erwarten</strong>, bis zu dem Zeitpunkt können noch viele Fragenkataloge von anderen EU-Staaten eintreffen oder es verbünden sich die Mitgliedstaaten, die ihr Monopol verteidigen wollen, um gemeinsam gegen eine mögliche Marktliberalisierung der EU vorzugehen.Es bleibt wieder nur einmal abzuwarten&#8230;.</p>
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		<title>Neues aus unserem Nachbarland- Holland</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 09:21:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>John Poker</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<category><![CDATA[Geschicklichkeitsspiel]]></category>

		<category><![CDATA[glücksspiel]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie auch bei uns wird die holländische Regierung kritisiert, weil diese Poker seit 1998 als Glücksspiel definiert und daher nur in den Holland Casinos gespielt werden darf. In Holland macht das der holländische Mathematik-Professor Ben van der Genugten und seine Berechnungen über Poker wurden in seiner Pensionierungsrede veröffentlicht und belegen mathematisch den hohen Anteil an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie auch bei uns wird die holländische Regierung kritisiert, weil diese Poker seit 1998 als Glücksspiel definiert und daher nur in den Holland Casinos gespielt werden darf. In Holland macht das der holländische Mathematik-Professor Ben van der Genugten und seine Berechnungen über Poker wurden in seiner Pensionierungsrede veröffentlicht und belegen mathematisch den hohen Anteil an Geschick beim Poker.<br />
Van der Genugten (Wahrscheinlichkeits- und Statistik Professor der Universität Tilburg) arbeitete zusammen mit Peter Borm (Mathematik- und Spieltheorieprofessor) um verschiedene Spiele zu untersuchen, sie benutzten einen einfache Formel um eine Geschicklichkeitsrate nachzuweisen.</p>
<p>Die Formel die beide angewandt haben, war folgende: </p>
<p><strong>Geschick = Lerneffekt / (Lerneffekt + Chanceeffekt) </strong></p>
<p>Der Lerneffekt wurde definiert als die Differenz zwischen einem optimalen Spieler und einem Anfänger. Eine „Geschicklichkeitsrate&#8221; von Null, hat ein Spiel, dass nur vom Glück abhängt und je mehr Geschick für ein Spiel notwendig ist, desto höher wird die Zahl. Da viele Casino-Spiele kein oder wenig (Blackjack) Geschick benötigen, haben van der Genugten und Borm für Poker eine „Geschicklichkeitsrate&#8221; von 0.4 berechnet. D.h. Poker überschreitet sogar Simulationssport, der einen Wert von 0.3 hat. Die Rate von 0.4 ist ziemlich hoch, gleich wie z.B. Schach, was dafür sprechen würde, die Gesetzgebung für Poker in Holland zu überprüfen.</p>
<p>Ob man das auch der deutschen Regierung vorlegen kann? Oder hier sich auch Proffesoren für den PokerSport einsetzen? Dies ist wohl einfach nur ab zuwarten&#8230;</p>
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		<title>Poker Dachverband für Deutschland</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 09:14:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>John Poker</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<category><![CDATA[Poker in Deutschland]]></category>

		<category><![CDATA[Poker]]></category>

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		<description><![CDATA[Für Deutschland soll ein neuer unabhängiger Dachverband gegründet werden, da Poker eine starke Gemeinschaft in Deutschland benötigt. Während der Pokermesse Berlin gab es ein erstes &#8220;verschwörendes&#8221; Treffen. Gemeinsam sind wir stark - lautet ab sofort der &#8220;Wahlspruch&#8221; in der deutschen Pokerwelt. 
Die einzelnen Bundesländer gehen gerade zu je nach Laune gegen Poker vor. Auf Berufung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für Deutschland soll ein neuer unabhängiger Dachverband gegründet werden, da Poker eine starke Gemeinschaft in Deutschland benötigt. Während der Pokermesse Berlin gab es ein erstes <em>&#8220;verschwörendes&#8221;</em> Treffen. <strong>Gemeinsam sind wir stark</strong> - lautet ab sofort der <em>&#8220;Wahlspruch&#8221;</em> in der deutschen Pokerwelt. </p>
<p>Die einzelnen Bundesländer gehen gerade zu je nach Laune gegen Poker vor. Auf Berufung des Glücksspielstaatsvertrages wird verboten, was gar kein Glücksspiel ist. Texas Hold&#8217;em, besonders in der Turnierform, wird von Behörden in anderen Ländern z.B. in der Schweiz, als Geschicklichkeitsspiel eingestuft. </p>
<p>Poker hat nichts  mit Glück zu tun, das wissen Pokerspieler schon lange wissen, nun soll dies auch dem Rest der Welt gezeigt werden und zwar mit einer starken Gemeinschaft in Deutschland. </p>
<p>Es kann einiges erreicht werden, wenn Spieler, Vereine, Veranstalter, Online-Anbieter, Medien und auch Casinos zusammenarbeiten, da ist sich der Poker-Dachverband einig. Statt immer nur negativer Schlagzeilen sollen mehr die positiven Aspekte von Poker in den Vordergrund gerückt werden. </p>
<p>In Deutschland gibt es über 3 Millionen Pokerspieler und erheben diese gemeinsam die Stimme, dann kann die Politik sich nicht mehr hinter dem Argument des Glücksspiels verstecken, sondern muss sich aktiv mit dem Thema auseinandersetzen. </p>
<p>Am 28. September 2008 um 14 Uhr findet das Gründungsmeeting, zu dem jeder natürlich herzlich eingeladen ist, im &#8220;Franziskaner&#8221; Residenzstraße 9, 80333 München statt. </p>
<p>Auf www.poker-dachverband.de können Interessierte Wünsche, Anregungen und Ideen einbringen. Für weitere Auskünfte steht Rosi Grünstäudl unter der Mailadresse rosi.gruenstaeudl@gmail.com oder unter +43(0)660/55 89 733 zur Verfügung. </p>
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		<title>Fulltiltpoker.net : Größtes Live-Pokertunier Europas</title>
		<link>http://www.poker-in-deutschland.org/fulltiltpokernet-grostes-live-pokertunier-europas/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 08:10:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>John Poker</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<category><![CDATA[Turniere]]></category>

		<category><![CDATA[full tilt poker]]></category>

		<category><![CDATA[Mainz]]></category>

		<category><![CDATA[Million euro challange]]></category>

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		<description><![CDATA[Am letzten Samstag den 13.09.2008 fand in der Rheingoldhalle in Mainz/ RLP die FullTiltPoker.net Million Euro Challenge 2008 statt. Aus ganz Deutschland wie auch aus Österreich und der Schweiz reisten insgesamt 6.175 Pokerbegeisterte an und davon nahmen 2.900 an dem unvergleichlichen Freeroll-Turnier teil. Man wollte die Chance nutzen und sich in das TV-Finale spielen, bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am letzten Samstag den <strong>13.09.2008 </strong>fand in der Rheingoldhalle in Mainz/ RLP die <a href="http://www.poker-in-deutschland.org/goto/fulltiltpoker"target="_blank"><strong>FullTiltPoker.net Million Euro Challenge 2008</strong></a> statt. Aus ganz Deutschland wie auch aus Österreich und der Schweiz reisten insgesamt 6.175 Pokerbegeisterte an und davon nahmen 2.900 an dem unvergleichlichen Freeroll-Turnier teil. Man wollte die Chance nutzen und sich in das TV-Finale spielen, bei dem es um eine Million Euro geht. 31.800 Spieler hatten an den Online-Qualifikationsturnieren teilgenommen. Der riesige Ansturm von Besuchern und Spieler auf das Poker-Event wird wohl in die Pokergeschichte eingehen.</p>
<p>Pokerpros aus den USA und dem deutschsprachigen Raum waren live on Stage,das Team Full Tilt und die deutschsprachigen <strong><a href="http://www.poker-in-deutschland.org/goto/fulltiltpoker"target="_blank">Full Tilt Profis</a></strong>. Im Mittelpunkt der eindrucksvollen Eröffnungsshow stand der Vorjahressieger Martin Kläser. Der 21-Jährige ist an diesem Tag für alle Turnierteilnehmer das herausragende Vorbild gewesen.<br />
<a href="http://www.poker-in-deutschland.org/goto/fulltiltpoker"target="_blank"><img align="left" src="http://de.pokerworks.com/img/articles-img/Full%20Tilt%20Team.png" alt="Fulltiltpoker.net" /></a>Das Publikum feierte die <strong>Stars</strong>, welche live vor Ort waren: Phil Ivey, Chris Ferguson, Gus Hansen, Mike Matusow, Howard Lederer, Jennifer Harman, Andy Bloch, Erick Lindgren, Allen Cunningham und den neuen Superstar im Team Full Tilt, Patrik Antonius.<br />
Ein zusätzliches <strong>Highlight</strong> dieses Jahr war der gemeinsame Auftritt der Full Tilt Profis aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Eddy Scharf, Thomas Bihl, Erich Kollmann, Stefan Rapp, Sigi Stockinger, Markus Golser, Christoph Wolters, Sascha Biorac, Marco Liesy und der frisch gekürte WSOP Bracelet-Gewinner Jens Vörtmann begrüssten die angereisten Fans.</p>
<p>Zwar war aufgrund des überwältigenden Ansturms etwas Wartezeit beim Einlass entstanden, aber alle Besucher konnten am Event teilnehmen und jeder Spieler, der sich online qualifiziert hatte, nahm auch an dem Turnier teil.</p>
<p>An 20 Sit-and-Go Tischen, zwei professionellen Kameratischen sowie Heads-Up Tischen konnten die Pokerfans mit und gegen ihre Stars spielen. Darüber hinaus gaben die Poker-Profis zahlreiche Autogramme, sprachen in Interviews auf der Bühne über ihre persönlichen Erlebnisse und sechs der deutschsprachigen Pokerprofis präsentierten ihre Strategien in Workshops und gaben den Besuchern wertvolle Tipps für das bevorstehende Turnier.</p>
<p>Während des Event-Programms pokerten parallel <strong>2.900 Teilnehmer</strong>. Der große Ansturm wurde zum Anlass genommen, das Turnier um 200 Plätze zu erweitern. Es wurde an insgesamt 90 Pokertischen, in drei Durchläufen mit je 900 Spielern im Single-Table-Modus gespielt.<br />
Wer sich durchsetzen konnte, qualifizierte sich für die Pre-Final-Runden, die aus 270 Finalisten bestanden.<br />
Um 2:00 Uhr nachts waren dann die <strong>sechs Gewinner</strong> klar, auf die alle gespannt gewartet hatten. Folgende sechs Männer ziehen in das TV-Finale ein: der Breisacher Igor O. (25), der Bremer Dino S. (37), Diplom Physiker Rainer O. (37) aus Erlangen, Peter K. (40) aus Bad Camburg, Ingo H. (22), Schüler aus Nürnberg und Alexander S. (28), aus Frankfurt am Main.</p>
<p>Diese sechs glücklichen Gewinner sitzen dann am Final-Table, der vom DSF ausgestrahlt wird. Hier spielen sie zuerst am <strong>Amateur-Table </strong>um ein Preisgeld von <strong>105.000 Euro</strong>. Der Gewinner dieses Amateur-Finales spielt dann um bis zu eine Million Euro. Hier tritt er in drei „Heads-up Challenges&#8221; gegen drei der Team <strong><a href="http://www.poker-in-deutschland.org/goto/fulltiltpoker"target="_blank">Full Tilt Poker</a></strong>-Profis an. Wer diese drei Profis sein werden, entscheidet sich am Pro Final Table, der ebenfalls auf DSF zu sehen sein wird.</p>
<p>Das <strong>TV-Finale </strong>der FullTiltPoker.net Million Euro Challenge auf DSF<br />
• 03. Oktober 2008: Reportage des Events in Mainz<br />
• 04. Oktober 2008: Amateur-Finale<br />
• 14. Oktober 2008: Final Table des Team Full Tilt<br />
• 17. Oktober 2008: Heads-Up Challenges: Amateur-Gewinner gegen drei Team Full Tilt Profis </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Existenzkiller Online-Poker?!</title>
		<link>http://www.poker-in-deutschland.org/existenzkiller-online-poker/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Aug 2008 07:12:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>John Poker</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<category><![CDATA[Spielsucht]]></category>

		<category><![CDATA[Online-Poker]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern Sonntag 17.08.2008, um 22:45 Uhr konnte man sich bei Sat.1- PLANETOPIA davon überzeugen lassen, wie gefährlich Online-Poker sei. Denn wenn sich die TV-Magazine mit Poker auseinandersetzen, kann das nichts Gutes heissen, schon gar nicht wenn der Untertitel „Existenzkiller Online-Poker“ lautet. 
Die Frage ist, ob die Redakteure nur einschlägig recherchiert haben oder ist die Anzahl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern Sonntag 17.08.2008, um 22:45 Uhr konnte man sich bei Sat.1- PLANETOPIA davon überzeugen lassen, wie gefährlich Online-Poker sei. Denn wenn sich die TV-Magazine mit Poker auseinandersetzen, kann das nichts Gutes heissen, schon gar nicht wenn der Untertitel „Existenzkiller Online-Poker“ lautet. </p>
<p>Die Frage ist, ob die Redakteure nur einschlägig recherchiert haben oder ist die Anzahl der bankrotten Online-Pokerer wirklich so hoch, dass man gar nicht lange suchen musste. </p>
<p>Die Ankündigung war:<br />
<em>&#8220;Spielsucht ist kein neues Phänomen. Doch wer darunter leidet, konnte sich bisher für Casinos oder Spielbanken sperren lassen. Die immer weiter verbreiteten Online-Casinos nehmen Spielsüchtigen diese Möglichkeit. Mit verheerenden Folgen für die Betroffenen. PLANETOPIA zeigt Menschen, die durch Online-Poker alles verloren haben.&#8221;</em></p>
<p>Stefan Schüttler, Präsident des Bad Beat Berlin e.V. durfte auch zu Wort kommen,  aber ob er das Schlimmste verhindern konnte und damit den Image-Schaden von Online-Poker in Grenzen gehalten hat? Eindeutig ist auf jeden Fall, dass die Ankündigung darauf schließen ließ, dass Online-Poker bei dieser Reportage nicht gut wegkommen wird.</p>
<p>Hier der Bericht von Planetopia</p>
<blockquote><p>Existenzkiller Online-Poker<br />
Spielsucht ist kein neues Phänomen. Doch wer darunter leidet, konnte sich bisher für Casinos oder Spielbanken sperren lassen. Die immer weiter verbreiteten Online-Casinos nehmen Spielsüchtigen diese Möglichkeit. Mit verheerenden Folgen für die Betroffenen.</p>
<p>PLANETOPIA zeigt Menschen, die durch Online-Poker alles verloren haben.</p>
<p>Ihr Glück dreht sich zwischen ihren Fingern, denken sie. Und ihr Schicksal liegt in den 52 Karten. Pokerspieler – voller Einsatz für einen Full House oder einen Royal Flush. Und immer mehr zocken online: Internetpoker boomt – über vier Millionen Deutsche machen regelmäßig aus ihrem PC eine Spielhölle. Und dort herrscht absolute Suchtgefahr. Psychologen warnen. </p>
<p>Dr. Oliver Seemann, Psychiater: „Sie wünschen sich einen Glückszustand, den sie versuchen, immer wieder herzustellen - sei es beim realen Pokern oder beim Onlinepokern. Beim Onlinepokern haben sie den Vorteil, dass sie jederzeit ins Netz können und spielen. Wann sie wollen, also auch nachts, nach der Arbeit.“</p>
<p>Fortan bestimmen Bube, Dame, König, Ass das ganze Leben. Dieser Online-Verführung ist auch Richard R. erlegen – dabei hat der Schwabe schon eine richtige Spielerkarriere hinter sich: Casinos wie Monte Carlo und Baden Baden waren sein zweites Wohnzimmer. </p>
<p>Richard R., Pokerspieler: „Im Casino sind einfach wahnsinnig hohe Beträge zu gewinnen – und ich habe schon wahnsinnig hohe Beträge gewonnen, und von daher reizt das natürlich weitaus mehr.“ </p>
<p>Mit dem Reiz kommt sein Untergang: Richard R. ist in den Casinos plötzlich auf der Verliererstraße, geht pleite. Die Folge: Er wird in den Spielbanken deutschlandweit gesperrt, sucht statt dessen sein Glück in Österreich. Das Problem: die langen An- und Abreisen wollen finanziert sein.</p>
<p>Richard R.: „Ja, ich habe, bevor ich ins Casino bin, zuerst das Auto voll getankt, weil es bei mir immer nur zwei Möglichkeiten gab: entweder ich hatte Gewinn, was eh’ selten genug vorkam, oder ich war wirklich so blank, dass ich mir nicht mal mehr eine Cola kaufen konnte.“</p>
<p>Blank – und verbittert. Alles verspielt, nicht mal mehr das Geld für den Sprit. Sein Ausweg: mit dem letzten Tropfen Benzin gegen die Wand. Selbstmordgedanken.<br />
Richard R.: „Ich habe die ganze Zeit mit mir gekämpft, dass ich nicht irgendwo auf den Baum oder einen Brückenpfeiler zu fahren, um mir das Leben zu nehmen.“</p>
<p>Richard R. schafft es, hört mit dem Spielen auf. Bis ihn seine Sucht vor kurzem wieder einholt – online, am Computer, Poker im Internet.</p>
<p>Nach dem Download der Gratis-Software wird nicht einmal nach einem Ausweis gefragt. Um an den virtuellen Pokertisch zu kommen, genügen wenige Klicks. Sofort ist der Mitfünfziger wieder in seinem Element – erneut verfällt er dem Spiel – trotz aller Zweifel.</p>
<p>Richard R., Online-Spieler: „Ich habe mir fast jede Software, die ich auf dem Computer habe, schon x-Mal wieder runtergeschruppt, und habe sie später wieder drauf installiert. Weil man ja immer merkt, dass es nix gutes ist. Es ist ja nicht so, wenn man verliert, dass man das gerne tut. Sondern man spielt deswegen weiter, um das Minus, das man irgendwann hatte, wieder reinzuholen, was nie funktioniert.“ </p>
<p>Per Kreditkarte oder Überweisung stockt der ehemalige Versicherungsmakler sein Guthaben immer wieder auf, füllt damit seine Konten bei den Web-Poker-Anbietern. </p>
<p>Kommt er irgendwie an Geld, geht Richard R. sofort damit online. Und spielt nicht an einem Tisch, sondern&#8230; </p>
<p>Richard R.: „Ich habe hier in meinen besten Zeiten acht Tische gleichzeitig gespielt. Ich hatte zwei Monitore, und auf jedem Monitor habe ich vier Tische gespielt.“<br />
Die Anonymität des Internets verschlimmert noch alles. Zwischen Mausklicks und Monitoren verliert Richard sein Vermögen. Allein in den letzten Monaten über 100.000 Euro.</p>
<p>Richard R.: „Ich stand ziemlich kurz vor der Scheidung, wir haben Verbraucherinsolvenz anmelden müssen, weil einfach die Sachen, die Rechnungen nicht mehr zu bezahlen waren. Solche Sachen kamen aber gerade vom Onlinepoker.“</p>
<p>Die pure Verzweiflung - der Schwabe dreht durch&#8230;</p>
<p>Richard R.: „Ich habe mit der Zeit sicherlich zehn Keyboards zertrümmert, zwei Wohnungstüren zertrümmert, den Tisch zertrümmert, meine Uhr kaputt gemacht auf dem Tisch, man muss sich ja nirgends benehmen, man kann zu Hause ja machen was man will.“</p>
<p>Internet-Poker – das Online-Spiel treibt manchen in den Wahnsinn. Soweit, dass nur noch ein Psychiater helfen kann. Für Dr. Oliver Seemann erhöht das Zocken im Netz ganz erheblich die Rückfallgefahr.</p>
<p>Dr. Oliver Seemann: “Wer früher süchtig war nach Poker, der ist jetzt in einer besonderen Gefahr, online dieses Angebot wahr zu nehmen.“</p>
<p>Therapiestunde bei Dr. Seemann: Der Patient: Paco, ein Pokerspieler. Früher hat er seine Gegner in illegalen Hinterzimmern getroffen. Heute ist der Computer sein Gegner.</p>
<p>Paco, Online-Pokerspieler: „Ich habe mit dem geredet wie mit einem Menschen. ‚Arschloch, ich mache dich fertig, mich bekommst du nicht, irgendwann gewinne ich dich!’ Die Konzentration fällt aus, dann fängt man an zu verlieren. Und dann kommt die Verzweiflung an sich selber, dann denkt man, ja, der Herrgott hat mich verlassen. Dann fängt man an, an den Teufel zu glauben, betet zu ihm, aber der hilft einem auch nicht.“<br />
Oliver Seemann, Psychiater und Arzt. Er kann Paco zwar nicht den Teufel austreiben, aber mit einer neuen Magnetfeldtherapie sein Gehirn stimulieren. Das Ziel: positive Anregung, um die Spielsucht-Symptome zu bekämpfen.</p>
<p>Dr. Oliver Seemann, Psychiater: „Dieses Magnetfeld erregt die Nervenzellen des Gehirns und führt zu einer Freisetzung von Glückshormonen, also Dopamin, in bestimmten Gehirnzentren, die dann die Stimmung verbessern und auch ein wohliges, harmonisches Gefühl vermitteln.“</p>
<p>Paco: „Also, ich muss zugeben, es ist okay. Ich entspanne - auf jeden Fall.“</p>
<p>Auch Teil der Therapie: Boxen. Paco soll lernen sich zu wehren.</p>
<p>Dr. Oliver Seemann, Sucht-Experte: „Beim Boxen lernt der Patient auch Durchsetzungsvermögen, Selbstvertrauen, er bekommt Anerkennung, kann mit seinen Ängsten und seiner Wut besser umgehen.“<br />
Links Paco, der Spieler, rechts, in der gelben Hose, der Psychiater. Und der weist den Zocker gnadenlos in seine Schranken. Was zählt sind die Treffer – mit Pokerface und einem guten Blatt kommt Paco hier nicht weiter.</p>
<p>Paco: „Ich habe keine Kraft mehr. Aber es tut gut. Das Gut tun kommt jetzt danach, so in einer halben Stunde, so eine Entspannung, und dann lächelt man.“</p>
<p>Pokern ohne Suchtgefahr – daran arbeitet der Berliner Psychologe Stefan Schüttler. Er hat den Club Bad Beat gegründet. Bad Beat – das steht für Rückschlag. Schüttler will den Reiz des Pokerns bewahren, ohne das Spiel gefährlich werden zu lassen.</p>
<p>Stefan Schüttler, Psychiater: „Der entscheidende Faktor auch danach süchtig zu werden, ist der Geldfaktor. Das heißt, wenn man um Geld spielt, fördert das massiv. Bei uns, bei Bad Beat Berlin, wird nicht um Geld gespielt, das kann ich tatsächlich kontrollieren. Da ist einfach klar: Geldeinsatz, darum geht es nicht.“</p>
<p>Bad Beat sitzt im Keller eines Berliner Hinterhofs. Alle wollen nur eines: entspannt Pokern. Banker treffen auf Auszubildende, Mathematiker auf Monteure. </p>
<p>Das Spiel ist kostenlos. Der Sieger erhält Ranglistenpunkte. Gewinner gibt es so trotzdem, aber kein Suchtpotential. Die Spieler finden: Auge in Auge ist besser als Online-Poker.</p>
<p>Pokerspieler: „Man sieht die Mimiken, man kann sich auf die Gegner einstellen, und das Bluffen kommt natürlich sehr viel besser rüber, zum Beispiel. Aber das Bluffen ist natürlich nicht alles.“<br />
Die Zocker-Mentalität ist hier eine ganz andere. </p>
<p>Zweiter Pokerspieler: „Ich habe ansonsten jetzt nicht den Drang, irgendwie jetzt um Geld zu spielen, deswegen bin ich gerne hier, weil es eben hier etwas anderes ist.“</p>
<p>Pokerspielerin: „Ich spiele nie um Geld.“ </p>
<p>Reporter: „Warum nicht?“</p>
<p>Pokerspielerin „Weil ich weiß, wie hart man dafür arbeiten muss.“</p>
<p>Bad Beat-Boss Stefan Schüttler hat heute abend Aufsicht. Er achtet darauf, wie die Spieler reagieren. Wer Zeichen von Sucht offenbart, dem bietet er Hilfe an.</p>
<p>Stefan Schüttler, Bad Beat: „Wenn ich den Eindruck hätte, dass jemand der Suchtgefahr unterliegt, dann kann es eher sein, dass er dem Alkohol frönt, als dem Pokerspiel. Das ist hier wesentlich gefährlicher, ansonsten, was ich machen würde, wäre, ich würde ihn beiseite nehmen, ich würde mit ihm sprechen.“</p>
<p>Und das ist in zwei Jahren Pokern bei Bad Beat Berlin, noch nie vorgekommen. Außer müden Augen am nächsten Morgen bleibt die Zockerei ohne Folgen&#8230; Für den Schwaben Richard R. dagegen ist klar: Für ihn gibt es keine Kompromisse. Es heißt: alles oder nichts.</p>
<p>Richard R.: „Mit der Spielsucht ist es genauso wie beim Alkoholismus. Wenn man das irgendwann zum Stillstand bringen möchte, dann gibt es nur die Möglichkeit, überhaupt nicht mehr zu spielen, oder wirklich exzessiv zu spielen.“</p>
<p><a href="http://www.pokerprofi.com">Online-Poker</a> – eine neue Suchtgefahr – viele zerstören wegen weniger Mausklicks nicht nur Tische und Tastaturen, sondern gleich ihr ganzes Leben. </p></blockquote>
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		<title>Glücksspiel : Poker und Skat im Vergleich</title>
		<link>http://www.poker-in-deutschland.org/glucksspiel-poker-und-skat-im-vergleich/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Jul 2008 09:54:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>John Poker</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<category><![CDATA[glücksspiel]]></category>

		<category><![CDATA[Ministerien]]></category>

		<category><![CDATA[Poker]]></category>

		<category><![CDATA[Pokertuniere]]></category>

		<category><![CDATA[Skat]]></category>

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		<description><![CDATA[Rheinland-Pfalz und Sachsen haben Pokertuniere schon komplett dicht gemacht und in Hamburg kann man sich nicht entscheiden. Aber in Hessen, Baden-Württemberg und vielleicht auch dem Saarland wird es sich bald ausgepokert haben. Denn die Ministerien machen Ernst.
Für Pokerturniere außerhalb der staatlichen Casinos wird es immer enger. Denn nach dem Beispiel von Rheinland-Pfalz, wollen nun auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rheinland-Pfalz und Sachsen haben Pokertuniere schon komplett dicht gemacht und in Hamburg kann man sich nicht entscheiden. Aber in Hessen, Baden-Württemberg und vielleicht auch dem Saarland wird es sich bald ausgepokert haben. Denn die Ministerien machen Ernst.<br />
Für Pokerturniere außerhalb der staatlichen Casinos wird es immer enger. Denn nach dem Beispiel von Rheinland-Pfalz, wollen nun auch Hessen und Baden-Württemberg Sachpreisturniere unterbinden. Im Saarland wird sich der Innenausschuss des Landtages in nächster Zeit genauer mit den Turnieren befassen und dann entscheiden, ob Handlungsbedarf besteht.</p>
<p>Hessen und Baden-Württemberg folgen der Ansicht des Ministeriums von Rheinland-Pfalz. Poker ist ein Glücksspiel und die Jugend muss vor diesem geschützt werden. Turniere bis zu einem Eintrittsgeld von € 15 zu veranstalten, war bisher noch gestattet. In Hessen soll nun aber beschlossen werden, dass es auch strafbar ist, ohne Geldeinsatz ein Pokerturnier zu veranstalten. Denn Poker ist Glücksspiel und darf deshalb nur in einem staatlichen Casino gespielt werden und nur so sei ein entsprechender Jugendschutz gewährleistet. Auch Baden-Württemberg geht es um den Jugendschutz und will deshalb mit Rheinland-Pfalz gleichziehen.</p>
<p>Poker wird offenbar als schlimme Bedrohung der Jugend empfunden. Der Glücksspiel-Staatsvertrag vom 1. Januar 2008 bildet die Grundlage. Und alle Länder berufen sich nun auf den Jugendschutz und die Spielsuchtprävention.<br />
Verharmlosen sollte man die Gefahr der Spielsucht auf keinen Fall. Doch wie viele Studien müssen noch gemacht werden, bis auch die Politiker eingesehen haben, dass Poker weit weniger süchtig macht als Roulette oder das Automatenspiel.<br />
Man will angeblich Jugendliche davor bewahren, in die Spielsucht abzugleiten, weil Pokern ein Glücksspiel sei. Aber warum bleiben die allerorten und zahlreich stattfindenden Skatturniere weiterhin erlaubt. Ist beim Skat der Glücksfaktor wirklich geringer als beim Pokern?</p>
<p>Beides sind Kartenspiele (wie auch Romme, Doppelkopf, etc.) und es kommt immer darauf an, welche Karten man bekommt. Und das ist immer und bei jedem Kartenspiel reine Glückssache. Aber was man dann aus seinen Karten macht, ist die Geschicklichkeit und das eigene Können. Auch hier unterscheiden sich Skat und Poker nicht wirklich.Wer glaubt, Poker sei ein reines <a href="http://www.online-spielcasinos.com">Glücksspiel</a> sollte sich mal die Poker-Runden im DSF anschauen, wenn Neulinge gegen erfahrene Profis antreten. in 95 Prozent der Fälle gewinnt der <a href="http://www.pokerprofi.com">Profi</a>. Das hat nichts mit Glück zu tun.Oder?</p>
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		<title>Die richtige Strategie</title>
		<link>http://www.poker-in-deutschland.org/die-richtige-strategie/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 16:39:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>John Poker</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>

		<category><![CDATA[pokerstrategie]]></category>

		<category><![CDATA[strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Lerne das Anfangsblatt beurteilen zu können!
Die ersten beiden Karten, Pocket- bzw. Hole-Cards genannt,  unterscheiden dein Blatt von dem der anderen Spieler.
Der Erfolg beim Pokern hängt davon ab, ob man lernt, wie diese Karten gespielt werden müssen.
Mit einer Ass-Ass Anfangskombination hat man natürlich wesentlich mehr Chancen als mit einer 7 und 3.
Die Grundregel heisst: Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lerne das Anfangsblatt beurteilen zu können!</strong><br />
Die ersten beiden Karten, Pocket- bzw. Hole-Cards genannt,  unterscheiden dein Blatt von dem der anderen Spieler.</p>
<p>Der Erfolg beim Pokern hängt davon ab, ob man lernt, wie diese Karten gespielt werden müssen.<br />
Mit einer Ass-Ass Anfangskombination hat man natürlich wesentlich mehr Chancen als mit einer 7 und 3.<br />
Die Grundregel heisst: Die guten Blätter spielen und bei den schlechten passen.</p>
<p><strong>Chancen steigen und fallen mit der Position!</strong><br />
Es ist ein enormer Vorteil, eine hintere Position zu haben, da die Gegenspieler dann ihre Blätter aufdecken müssen, bevor man agierst.<br />
Genau diesen Vorteil ausnutzen - ein gutes Anfangsblatt wird durch eine frühe Position geschwächt.</p>
<p><strong>Sich selbst kontrollieren!</strong><br />
Egal in welcher Spielrunde: Wenn man nichts in der Hand hat und nicht mithalten kann, passen. Ganz einfach ist das.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Texas Hold&#8217;em Regeln</title>
		<link>http://www.poker-in-deutschland.org/texas-holdem-regeln/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 13:19:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>John Poker</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>

		<category><![CDATA[hold'em]]></category>

		<category><![CDATA[poker regeln]]></category>

		<category><![CDATA[regeln]]></category>

		<category><![CDATA[texas holdem]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Texas Hold&#8217;em Regeln
Zu Beginn bekommt jeder Spieler zwei verdeckte Karten auf den Tisch, die nur er einsehen darf. Danach werden 5 Karten für die Gemeinschaft ausgegeben - die Gemeinschaftskarten kann jeder sehen und jeder benutzen.
Das heisst, die Spieler am Tisch können Ihr 5-Karten-Deck aus ihren eigenen zwei Karten und den Gemeinschaftskarten bilden. Es ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Texas Hold&#8217;em Regeln</strong></p>
<p>Zu Beginn bekommt jeder Spieler zwei verdeckte Karten auf den Tisch, die nur er einsehen darf. Danach werden 5 Karten für die Gemeinschaft ausgegeben - die Gemeinschaftskarten kann jeder sehen und jeder benutzen.<br />
Das heisst, die Spieler am Tisch können Ihr 5-Karten-Deck aus ihren eigenen zwei Karten und den Gemeinschaftskarten bilden. Es ist vollkommen freigestellt, ob man von den eigenen Karten eine, beide oder keine Karte benutzt. Am Ende sollte man aber ein 5-Karten Blatt haben.</p>
<p>In dem Spiel ist das Bieten in 4 Runden eingeteilt, die Spieler bieten der Reihe folgend im Uhrzeigersinn. Es beginnt immer der Spieler neben dem Kartengeber oder dem Dealerbutton. </p>
<p><strong>So läuft Texas Hold&#8217;Em ab:</strong></p>
<p><strong>Die Blinds</strong> (die Blindeinsätze):<br />
Bevor überhaupt eine Karte gespielt wird - erfolgen die sogenannten Blinds. Diese werden von den beiden Spielern links vom Kartengeber geleistet. Es wird Blinds genannt, weil man Chips setzt bevor man seine Karten sieht. Durch die Blinds kommen anfangs Chips in den Pott, um die gespielt werden können. Der erste Spieler links vom Kartengeber macht den &#8220;Small Blind&#8221; - der Spieler links von ihm setzt den &#8220;Big Blind&#8221;.<br />
 Die Höhe der Blinds werden dem Spiel festgelegt und bei Online-Spielen sind die Blinds pro Raum festgeschrieben und unterschiedlich. </p>
<p><strong>Der Pre-Flop<br />
</strong>Nun beginnt der Spaß! Jeder der Spieler bekommt nun zwei Karten - die nur er einsehen kann. Wenn alle Spieler Ihre Karten eingesehen haben, beginnt die erste Bietrunde - mit dem ersten Spieler links vom &#8220;Big Blind&#8221;-Geber.</p>
<p>Dieser Spieler - wird beim Poker &#8220;Under the gun&#8221; genannt, er kann jetzt:</p>
<p>- mitgehen = den im Big Blind geleisteten Einsatz zahlen<br />
- erhöhen = einen höheren Einsatz als den Big Blind zahlen<br />
- aussteigen = seine Karten niederlegen</p>
<p>Dieses geht nun reihum so weiter. Ist der Spieler wieder an der Reihe, der den ersten Big Blind gesetzt hat, kann er:</p>
<p>- schieben = im Spiel bleiben ohne etwas in den Pott zu schmeissen </p>
<p>Hat jedoch in der Zwischenzeit ein Gegener den Einsatz erhöht, bleiben nur 3 Möglichkeiten:</p>
<p>- passen (aussteigen)<br />
- mitgehen (den Einsatz ausgleichen)<br />
- oder erhöhen</p>
<p><strong>Der Flop<br />
</strong>Die drei Gemeinschaftskarten werden nun offen auf den Tisch gelegt. Sind alle Karten aufgedeckt, folgt eine zweite Runde, in der gebotet wird.</p>
<p><strong>Der Turn<br />
</strong>Es kommt die nächste, die vierte Gemeinschaftskarte auf den Tisch und es folgt die 3. Runde in der geboten werden kann. </p>
<p><strong>Der River</strong><br />
Die 5. Karte und letzte Gemeinschaftskarte wird aufgedeckt und es kommt die letzte Bietrunde.</p>
<p><strong>Der Showdown<br />
</strong>Ist noch mehr als ein Spieler im Spiel, erfolgt der Showdown.</p>
<p>Die Spieler decken ihre Karten auf und das höhere Blatt gewinnt, siehe (<a href="http://www.poker-in-deutschland.org/rangfolge-der-pokerblatter/" title="Pokerrangfolge">Blattrangfolge</a>).</p>
<p>Sind zwei Blätter gleich - wird der Pott geteilt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Rangfolge der Pokerblätter</title>
		<link>http://www.poker-in-deutschland.org/rangfolge-der-pokerblatter/</link>
		<comments>http://www.poker-in-deutschland.org/rangfolge-der-pokerblatter/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 13:14:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>John Poker</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>

		<category><![CDATA[poker ragfolge]]></category>

		<category><![CDATA[pokerblatt]]></category>

		<category><![CDATA[rangfolge]]></category>

		<category><![CDATA[wertigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Pokerblattrangfolge ist immer gleich, egal, welche Variante man spielt.
Ein Pokerblatt besteht immer aus 5 Karten - und ist immer einer der folgenden Kategorien zuzuordnen:



Der Royal Flush  Royal Flush ist ein Straight Flush mit Ass als höchster Karte.





Der Straight Flush  Straight Flush ist eine Strasse mit 5 Karten, alle in der gleichen Farbe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Pokerblattrangfolge ist immer gleich, egal, welche Variante man spielt.</strong></p>
<p>Ein Pokerblatt besteht immer aus 5 Karten - und ist immer einer der folgenden Kategorien zuzuordnen:</p>
<table border="0" cellPadding="0" cellSpacing="2">
<tr>
<td width="120"><img border="0" width="115" src="http://www.internet-poker.pl/wordpressimages/royalflush.jpg" height="142" /></td>
<td vAlign="middle"><strong>Der Royal Flush</strong>  Royal Flush ist ein Straight Flush mit Ass als höchster Karte.</td>
</tr>
</table>
<table border="0" cellPadding="0" cellSpacing="2">
<tr>
<td width="120"><img border="0" width="115" src="http://www.internet-poker.pl/wordpressimages/strflush.gif" height="142" /></td>
<td vAlign="middle"><strong>Der Straight Flush</strong>  Straight Flush ist eine Strasse mit 5 Karten, alle in der gleichen Farbe (also nur Herz oder nur Kreuz).</td>
</tr>
</table>
<table border="0" cellPadding="0" cellSpacing="2">
<tr>
<td width="120"><img border="0" width="115" src="http://www.internet-poker.pl/wordpressimages/vierling.jpg" height="142" /></td>
<td vAlign="middle"><strong>Vier Gleiche / Vierling</strong>  Ein Vierling ist ein Deck aus 4 Karten mit gleichem Rang.</td>
</tr>
</table>
<table border="0" cellPadding="0" cellSpacing="2">
<tr>
<td width="120"><img border="0" width="115" src="http://www.internet-poker.pl/wordpressimages/fullhouse.jpg" height="142" /></td>
<td vAlign="middle"><strong>Das Full House (oder auch Full Boat)</strong>  Ein Full House besteht aus 3 Karten desselben Ranges (Drilling) und ein Paar eines anderen Ranges.</td>
</tr>
</table>
<table border="0" cellPadding="0" cellSpacing="2">
<tr>
<td width="120"><img border="0" width="115" src="http://www.internet-poker.pl/wordpressimages/flush.jpg" height="142" /></td>
<td vAlign="middle"><strong>Der Flush</strong>  Der Flush besteht aus 5 beliebigen Karten derselben Farbe.</td>
</tr>
</table>
<table border="0" cellPadding="0" cellSpacing="2">
<tr>
<td width="120"><img border="0" width="115" src="http://www.internet-poker.pl/wordpressimages/strasse.jpg" height="142" /></td>
<td vAlign="middle"><strong>Die Straße</strong>  Eine Straße besteht aus 5 Karten einer Rangfolge. Jede Straße hat eine 5 oder eine 10.</td>
</tr>
</table>
<table border="0" cellPadding="0" cellSpacing="2">
<tr>
<td width="120"><img border="0" width="115" src="http://www.internet-poker.pl/wordpressimages/drilling.jpg" height="142" /></td>
<td vAlign="middle"><strong>Drei Gleiche / Drilling</strong>  3 Karten desselben Ranges.</td>
</tr>
</table>
<table border="0" cellPadding="0" cellSpacing="2">
<tr>
<td width="120"><img border="0" width="115" src="http://www.internet-poker.pl/wordpressimages/zweipaare.jpg" height="142" /></td>
<td vAlign="middle"><strong>Zwei Paare</strong>  Zwei Paare sind 2 Karten eines Ranges und aus 2 weiteren Karten eines anderen Ranges.</td>
</tr>
</table>
<table border="0" cellPadding="0" cellSpacing="2">
<tr>
<td width="120"><img border="0" width="115" src="http://www.internet-poker.pl/wordpressimages/paar.jpg" height="142" /></td>
<td vAlign="middle"><strong>Ein Paar</strong>  Ein Paar besteht aus 2 Karten desselben Ranges.</td>
</tr>
</table>
<p>Variationen / Hinweise:</p>
<p>Es gibt Pokervarianten, die man Hi/Lo Spiele nennt (als Beispiel: Omaha Hi/Lo oder Seven Card Stud Hi/Lo). Bei diesen Spielen gewinnt das höchste und das niedrigste Deck.</p>
<p>Der Topf wird dann dementsprechend aufgeteilt.</p>
<p>Die hohen Decks sieht man oben - ein niedriges Deck enthält 5 verschiedene Karten, die niedriger oder gleich 8 sind - zum Beispiel: A- 2- 4- 7- 8</p>
<p>Mit diesem Wissen kann man sich getrost und mit gutem Gewissen ans Pokern machen. Vorher sollte man aber noch einen Blick auf die verschiedenen <a href="http://www.internet-poker.pl/4-die-verschiedenen-pokerregeln/" title="die verschiedenen Pokerregeln">Pokerregeln</a> geworfen haben um ein Profi im <a href="http://www.pokerprofi.com">Poker</a> pokerprofi.com zu werden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.poker-in-deutschland.org/rangfolge-der-pokerblatter/feed/</wfw:commentRss>
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	</channel>
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