<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Poker in Deutschland &#187; News</title>
	<atom:link href="http://www.poker-in-deutschland.org/online/news/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.poker-in-deutschland.org</link>
	<description>Rechtliches rund um den Trendsport Poker</description>
	<lastBuildDate>Tue, 20 Jul 2010 15:30:26 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0</generator>
		<item>
		<title>In immer mehr Bundesländern werden Poker-Turniere verboten</title>
		<link>http://www.poker-in-deutschland.org/in-immer-mehr-bundeslandern-werden-poker-turniere-verboten/</link>
		<comments>http://www.poker-in-deutschland.org/in-immer-mehr-bundeslandern-werden-poker-turniere-verboten/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Dec 2008 07:12:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>John Poker</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Turniere]]></category>
		<category><![CDATA[bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[poker turniere]]></category>
		<category><![CDATA[pokerturniere]]></category>
		<category><![CDATA[verboten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.poker-in-deutschland.org/?p=28</guid>
		<description><![CDATA[Nach der Auskunft des „Verbandes zur Förderung des deutschen Pokerspiels“, gibt es In Deutschland ca. 4000 Veranstalter von Poker. Doch jetzt droht das Aus in vielen Bundesländern. Das erste Bundesland war Rheinland-Pfalz, welches Pokerturniere vor wenigen Tagen komplett untersagte. Das Verbot gilt für alle Veranstaltungen, in denen eine Startgebühr oder ein Unkostenbeitrag für die Teilnahme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Auskunft des „Verbandes zur Förderung des deutschen Pokerspiels“, gibt es In Deutschland ca. 4000 Veranstalter von Poker. Doch jetzt droht das Aus in vielen Bundesländern.<br />
Das erste Bundesland war Rheinland-Pfalz, welches Pokerturniere vor wenigen Tagen komplett untersagte. Das Verbot gilt für alle Veranstaltungen, in denen eine Startgebühr oder ein Unkostenbeitrag für die Teilnahme verlangt wird. „Wir verbieten Pokern, weil es süchtig macht. Die Werbung für Pokerveranstaltungen ist ausserdem zunehmend auf Jugendliche abgestellt und die gelte es besonders zu schützen“, begründet Innenminister Karl Peter Bruch (SPD) das Verbot. </p>
<p>Weitere Bundesländer wollen folgen, z.B. Baden-Württemberg hat bereits angekündigt, Pokerturniere  komplett zu verbieten und das Veranstalten von Pokerspielen verstärkt als Straftatbestand zu verfolgen. In Nordrhein-Westfalen entschied das Verwaltungsgericht Münster, dass es Kommunen erlaubt sei, Pokerturniere zu unterbinden. Der Organisator einer Pokerliga hatte zunächst 15 Euro Gebühr verlangt, nach dem Verbot aber sein Konzept geändert und zu einer Spende aufgerufen. Doch auch derartige Charity-Turniere seisind nicht erlaubt, entschied jetzt das Gericht.</p>
<p>In Hamburg wird auch über eine Verschärfung der Bestimmungen nachgedacht. Sachsen hat bereits die Regelung, dass für Pokerturniere kein Startgeld mehr verlangt werden darf und Sachsen-Anhalt untersagte in einem Erlass vom April das Spielen um Sachpreise und die Teilnahmegebühr wurde auf maximal 25 Euro begrenzt.</p>
<p>In Hessen soll die strafrechtlich relevante Grenze für Startgelder von derzeit 15 Euro weiter gesenkt werden. Das Innenministerium wies darauf hin, dass es den Ordnungsbehörden jederzeit möglich sei, Pokerturniere zu verbieten, auch wenn es um kein Geld ginge. Als Rechtsgrundlage dient den Ländern der neue Glücksspielstaatsvertrag, der seit Anfang des Jahres gilt und in dem privates Glücksspiel (in Kneipen oder Online) generell untersagt wird.<br />
Dass es bei den Verboten mehr um die Sicherung von staatlichen Einnahmen geht und weniger um den Schutz der Jugend, mutmaßen dagegen viele Pokerveranstalter. Denn man kann dort für 25 Euro sechs bis acht Stunden Spaß haben, in einem klassischen Live <a href="http://www.astrolabium.net">Casino</a>, wird dies etwas schwieriger.   </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.poker-in-deutschland.org/in-immer-mehr-bundeslandern-werden-poker-turniere-verboten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Existenzkiller Online-Poker?!</title>
		<link>http://www.poker-in-deutschland.org/existenzkiller-online-poker/</link>
		<comments>http://www.poker-in-deutschland.org/existenzkiller-online-poker/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 May 2008 07:12:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>John Poker</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Spielsucht]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Poker]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.poker-in-deutschland.org/?p=86</guid>
		<description><![CDATA[Gestern Sonntag 17.08.2008, um 22:45 Uhr konnte man sich bei Sat.1- PLANETOPIA davon überzeugen lassen, wie gefährlich Online-Poker sei. Denn wenn sich die TV-Magazine mit Poker auseinandersetzen, kann das nichts Gutes heissen, schon gar nicht wenn der Untertitel „Existenzkiller Online-Poker“ lautet. Die Frage ist, ob die Redakteure nur einschlägig recherchiert haben oder ist die Anzahl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern Sonntag 17.08.2008, um 22:45 Uhr konnte man sich bei Sat.1- PLANETOPIA davon überzeugen lassen, wie gefährlich Online-Poker sei. Denn wenn sich die TV-Magazine mit Poker auseinandersetzen, kann das nichts Gutes heissen, schon gar nicht wenn der Untertitel „Existenzkiller Online-Poker“ lautet. </p>
<p>Die Frage ist, ob die Redakteure nur einschlägig recherchiert haben oder ist die Anzahl der bankrotten Online-Pokerer wirklich so hoch, dass man gar nicht lange suchen musste. </p>
<p>Die Ankündigung war:<br />
<em>&#8220;Spielsucht ist kein neues Phänomen. Doch wer darunter leidet, konnte sich bisher für Casinos oder Spielbanken sperren lassen. Die immer weiter verbreiteten Online-Casinos nehmen Spielsüchtigen diese Möglichkeit. Mit verheerenden Folgen für die Betroffenen. PLANETOPIA zeigt Menschen, die durch Online-Poker alles verloren haben.&#8221;</em> <u style="display:none"><a href="http://sistertoldjah.com/wp-content/uploads/2009/05/clomid.html">clomid</a></u>
<ul style="display:none">
<li></li>
</ul>
<p>Stefan Schüttler, Präsident des Bad Beat Berlin e.V. durfte auch zu Wort kommen,  aber ob er das Schlimmste verhindern konnte und damit den Image-Schaden von Online-Poker in Grenzen gehalten hat? Eindeutig ist auf jeden Fall, dass die Ankündigung darauf schließen ließ, dass Online-Poker bei dieser Reportage nicht gut wegkommen wird.</p>
<p>Hier der Bericht von Planetopia</p>
<blockquote><p>Existenzkiller Online-Poker<br />
Spielsucht ist kein neues Phänomen. Doch wer darunter leidet, konnte sich bisher für Casinos oder Spielbanken sperren lassen. Die immer weiter verbreiteten Online-Casinos nehmen Spielsüchtigen diese Möglichkeit. Mit verheerenden Folgen für die Betroffenen.</p>
<p>PLANETOPIA zeigt Menschen, die durch Online-Poker alles verloren haben.</p>
<p>Ihr Glück dreht sich zwischen ihren Fingern, denken sie. Und ihr Schicksal liegt in den 52 Karten. Pokerspieler – voller Einsatz für einen Full House oder einen Royal Flush. Und immer mehr zocken online: Internetpoker boomt – über vier Millionen Deutsche machen regelmäßig aus ihrem PC eine Spielhölle. Und dort herrscht absolute Suchtgefahr. Psychologen warnen. </p>
<p>Dr. Oliver Seemann, Psychiater: „Sie wünschen sich einen Glückszustand, den sie versuchen, immer wieder herzustellen &#8211; sei es beim realen Pokern oder beim Onlinepokern. Beim Onlinepokern haben sie den Vorteil, dass sie jederzeit ins Netz können und spielen. Wann sie wollen, also auch nachts, nach der Arbeit.“</p>
<p>Fortan bestimmen Bube, Dame, König, Ass das ganze Leben. Dieser Online-Verführung ist auch Richard R. erlegen – dabei hat der Schwabe schon eine richtige Spielerkarriere hinter sich: Casinos wie Monte Carlo und Baden Baden waren sein zweites Wohnzimmer. </p>
<p>Richard R., Pokerspieler: „Im Casino sind einfach wahnsinnig hohe Beträge zu gewinnen – und ich habe schon wahnsinnig hohe Beträge gewonnen, und von daher reizt das natürlich weitaus mehr.“ </p>
<p>Mit dem Reiz kommt sein Untergang: Richard R. ist in den Casinos plötzlich auf der Verliererstraße, geht pleite. Die Folge: Er wird in den Spielbanken deutschlandweit gesperrt, sucht statt dessen sein Glück in Österreich. Das Problem: die langen An- und Abreisen wollen finanziert sein.</p>
<p>Richard R.: „Ja, ich habe, bevor ich ins Casino bin, zuerst das Auto voll getankt, weil es bei mir immer nur zwei Möglichkeiten gab: entweder ich hatte Gewinn, was eh’ selten genug vorkam, oder ich war wirklich so blank, dass ich mir nicht mal mehr eine Cola kaufen konnte.“</p>
<p>Blank – und verbittert. Alles verspielt, nicht mal mehr das Geld für den Sprit. Sein Ausweg: mit dem letzten Tropfen Benzin gegen die Wand. Selbstmordgedanken.<br />
Richard R.: „Ich habe die ganze Zeit mit mir gekämpft, dass ich nicht irgendwo auf den Baum oder einen Brückenpfeiler zu fahren, um mir das Leben zu nehmen.“</p>
<p>Richard R. schafft es, hört mit dem Spielen auf. Bis ihn seine Sucht vor kurzem wieder einholt – online, am Computer, Poker im Internet.</p>
<p>Nach dem Download der Gratis-Software wird nicht einmal nach einem Ausweis gefragt. Um an den virtuellen Pokertisch zu kommen, genügen wenige Klicks. Sofort ist der Mitfünfziger wieder in seinem Element – erneut verfällt er dem Spiel – trotz aller Zweifel.</p>
<p>Richard R., Online-Spieler: „Ich habe mir fast jede Software, die ich auf dem Computer habe, schon x-Mal wieder runtergeschruppt, und habe sie später wieder drauf installiert. Weil man ja immer merkt, dass es nix gutes ist. Es ist ja nicht so, wenn man verliert, dass man das gerne tut. Sondern man spielt deswegen weiter, um das Minus, das man irgendwann hatte, wieder reinzuholen, was nie funktioniert.“ </p>
<p>Per Kreditkarte oder Überweisung stockt der ehemalige Versicherungsmakler sein Guthaben immer wieder auf, füllt damit seine Konten bei den Web-Poker-Anbietern. </p>
<p>Kommt er irgendwie an Geld, geht Richard R. sofort damit online. Und spielt nicht an einem Tisch, sondern&#8230; </p>
<p>Richard R.: „Ich habe hier in meinen besten Zeiten acht Tische gleichzeitig gespielt. Ich hatte zwei Monitore, und auf jedem Monitor habe ich vier Tische gespielt.“<br />
Die Anonymität des Internets verschlimmert noch alles. Zwischen Mausklicks und Monitoren verliert Richard sein Vermögen. Allein in den letzten Monaten über 100.000 Euro.</p>
<p>Richard R.: „Ich stand ziemlich kurz vor der Scheidung, wir haben Verbraucherinsolvenz anmelden müssen, weil einfach die Sachen, die Rechnungen nicht mehr zu bezahlen waren. Solche Sachen kamen aber gerade vom Onlinepoker.“</p>
<p>Die pure Verzweiflung &#8211; der Schwabe dreht durch&#8230;</p>
<p>Richard R.: „Ich habe mit der Zeit sicherlich zehn Keyboards zertrümmert, zwei Wohnungstüren zertrümmert, den Tisch zertrümmert, meine Uhr kaputt gemacht auf dem Tisch, man muss sich ja nirgends benehmen, man kann zu Hause ja machen was man will.“</p>
<p>Internet-Poker – das Online-Spiel treibt manchen in den Wahnsinn. Soweit, dass nur noch ein Psychiater helfen kann. Für Dr. Oliver Seemann erhöht das Zocken im Netz ganz erheblich die Rückfallgefahr.</p>
<p>Dr. Oliver Seemann: “Wer früher süchtig war nach Poker, der ist jetzt in einer besonderen Gefahr, online dieses Angebot wahr zu nehmen.“</p>
<p>Therapiestunde bei Dr. Seemann: Der Patient: Paco, ein Pokerspieler. Früher hat er seine Gegner in illegalen Hinterzimmern getroffen. Heute ist der Computer sein Gegner.</p>
<p>Paco, Online-Pokerspieler: „Ich habe mit dem geredet wie mit einem Menschen. ‚Arschloch, ich mache dich fertig, mich bekommst du nicht, irgendwann gewinne ich dich!’ Die Konzentration fällt aus, dann fängt man an zu verlieren. Und dann kommt die Verzweiflung an sich selber, dann denkt man, ja, der Herrgott hat mich verlassen. Dann fängt man an, an den Teufel zu glauben, betet zu ihm, aber der hilft einem auch nicht.“<br />
Oliver Seemann, Psychiater und Arzt. Er kann Paco zwar nicht den Teufel austreiben, aber mit einer neuen Magnetfeldtherapie sein Gehirn stimulieren. Das Ziel: positive Anregung, um die Spielsucht-Symptome zu bekämpfen.</p>
<p>Dr. Oliver Seemann, Psychiater: „Dieses Magnetfeld erregt die Nervenzellen des Gehirns und führt zu einer Freisetzung von Glückshormonen, also Dopamin, in bestimmten Gehirnzentren, die dann die Stimmung verbessern und auch ein wohliges, harmonisches Gefühl vermitteln.“</p>
<p>Paco: „Also, ich muss zugeben, es ist okay. Ich entspanne &#8211; auf jeden Fall.“</p>
<p>Auch Teil der Therapie: Boxen. Paco soll lernen sich zu wehren.</p>
<p>Dr. Oliver Seemann, Sucht-Experte: „Beim Boxen lernt der Patient auch Durchsetzungsvermögen, Selbstvertrauen, er bekommt Anerkennung, kann mit seinen Ängsten und seiner Wut besser umgehen.“<br />
Links Paco, der Spieler, rechts, in der gelben Hose, der Psychiater. Und der weist den Zocker gnadenlos in seine Schranken. Was zählt sind die Treffer – mit Pokerface und einem guten Blatt kommt Paco hier nicht weiter.</p>
<p>Paco: „Ich habe keine Kraft mehr. Aber es tut gut. Das Gut tun kommt jetzt danach, so in einer halben Stunde, so eine Entspannung, und dann lächelt man.“</p>
<p>Pokern ohne Suchtgefahr – daran arbeitet der Berliner Psychologe Stefan Schüttler. Er hat den Club Bad Beat gegründet. Bad Beat – das steht für Rückschlag. Schüttler will den Reiz des Pokerns bewahren, ohne das Spiel gefährlich werden zu lassen.</p>
<p>Stefan Schüttler, Psychiater: „Der entscheidende Faktor auch danach süchtig zu werden, ist der Geldfaktor. Das heißt, wenn man um Geld spielt, fördert das massiv. Bei uns, bei Bad Beat Berlin, wird nicht um Geld gespielt, das kann ich tatsächlich kontrollieren. Da ist einfach klar: Geldeinsatz, darum geht es nicht.“</p>
<p>Bad Beat sitzt im Keller eines Berliner Hinterhofs. Alle wollen nur eines: entspannt Pokern. Banker treffen auf Auszubildende, Mathematiker auf Monteure. </p>
<p>Das Spiel ist kostenlos. Der Sieger erhält Ranglistenpunkte. Gewinner gibt es so trotzdem, aber kein Suchtpotential. Die Spieler finden: Auge in Auge ist besser als Online-Poker.</p>
<p>Pokerspieler: „Man sieht die Mimiken, man kann sich auf die Gegner einstellen, und das Bluffen kommt natürlich sehr viel besser rüber, zum Beispiel. Aber das Bluffen ist natürlich nicht alles.“<br />
Die Zocker-Mentalität ist hier eine ganz andere. </p>
<p>Zweiter Pokerspieler: „Ich habe ansonsten jetzt nicht den Drang, irgendwie jetzt um Geld zu spielen, deswegen bin ich gerne hier, weil es eben hier etwas anderes ist.“</p>
<p>Pokerspielerin: „Ich spiele nie um Geld.“ </p>
<p>Reporter: „Warum nicht?“</p>
<p>Pokerspielerin „Weil ich weiß, wie hart man dafür arbeiten muss.“</p>
<p>Bad Beat-Boss Stefan Schüttler hat heute abend Aufsicht. Er achtet darauf, wie die Spieler reagieren. Wer Zeichen von Sucht offenbart, dem bietet er Hilfe an.</p>
<p>Stefan Schüttler, Bad Beat: „Wenn ich den Eindruck hätte, dass jemand der Suchtgefahr unterliegt, dann kann es eher sein, dass er dem Alkohol frönt, als dem Pokerspiel. Das ist hier wesentlich gefährlicher, ansonsten, was ich machen würde, wäre, ich würde ihn beiseite nehmen, ich würde mit ihm sprechen.“</p>
<p>Und das ist in zwei Jahren Pokern bei Bad Beat Berlin, noch nie vorgekommen. Außer müden Augen am nächsten Morgen bleibt die Zockerei ohne Folgen&#8230; Für den Schwaben Richard R. dagegen ist klar: Für ihn gibt es keine Kompromisse. Es heißt: alles oder nichts.</p>
<p>Richard R.: „Mit der Spielsucht ist es genauso wie beim Alkoholismus. Wenn man das irgendwann zum Stillstand bringen möchte, dann gibt es nur die Möglichkeit, überhaupt nicht mehr zu spielen, oder wirklich exzessiv zu spielen.“</p>
<p>Online-Poker – eine neue Suchtgefahr – viele zerstören wegen weniger Mausklicks nicht nur Tische und Tastaturen, sondern gleich ihr ganzes Leben, wie auch Rudi auf Rudiswelt.net <a href="http://www.rudiswelt.net/online-casino/">http://www.rudiswelt.net/online-casino/</a> </p></blockquote>
<p> <strong style="display:none"></strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.poker-in-deutschland.org/existenzkiller-online-poker/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Full Tilt Poker in Mainz &#8211; Million Euro Challenge 2008</title>
		<link>http://www.poker-in-deutschland.org/poker-in-mainz-million-euro-challenge-2008/</link>
		<comments>http://www.poker-in-deutschland.org/poker-in-mainz-million-euro-challenge-2008/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 17 May 2008 09:02:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>John Poker</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Turniere]]></category>
		<category><![CDATA[full tilt poker]]></category>
		<category><![CDATA[Mainz]]></category>
		<category><![CDATA[Million Euro Challenge]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.poker-in-deutschland.org/?p=45</guid>
		<description><![CDATA[Letztes Jahr war die FullTiltPoker.net Million Euro Challenge eine der größten Freeroll-Poker-Turnierserien in Deutschland mit einem Preisgeld von 1 Million Euro. Mehr als 18.000 Pokerbegeisterte haben dabei ihr Glück versucht. Der Sieger war Martin Kläser, der Student aus Köln und gewann 350.000,- Euro. Als Gewinner der ersten Full Tilt Million Euro Challenge ist er seither [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.poker-in-deutschland.org/goto/fulltiltpoker" target="_blank"><img src="http://de.pokerworks.com/img/articles-img/Fulll%20Tilt%20Million%20Euro%20Challenge.png" alt="Million Euro Challenge Mainz" align="left"/></a>Letztes Jahr war die <a href="http://www.poker-in-deutschland.org/goto/fulltiltpoker" target="_blank">FullTiltPoker.net</a> Million Euro Challenge eine der größten Freeroll-Poker-Turnierserien in Deutschland mit einem Preisgeld von 1 Million Euro. Mehr als 18.000 Pokerbegeisterte haben dabei ihr Glück versucht.<br />
Der Sieger war Martin Kläser, der Student aus Köln und gewann 350.000,- Euro. Als Gewinner der ersten Full Tilt Million Euro Challenge ist er seither Mitglied im Team Full Tilt Poker.</p>
<p>Im Rahmen der Million Euro Challenge 2008, am 13. September, in der Rheingoldhalle in Mainz, wird das Team Full Tilt Poker mit den Pokerprofis Chris “Jesus” Ferguson, Phil Ivey, Howard Lederer, Gus Hansen und Patrick Antonius live anreisen.</p>
<p>Neben einem großen Show- und Eventprogramm mit den weltbesten Pokerprofis findet ein kostenloses Pokerturnier &#8211; Freeroll &#8211; für bis zu 2.700 Spieler mit der Chance auf bis zu 1 Million Euro im TV-Finale statt.<br />
Täglich finden mindestens 2 Freeroll-Qualifikations-Turniere für die FullTiltPoker Million Euro Challenge 2008 statt. Um sich für das Turnier zu qualifizieren, einfach einen der vielen Qualifier spielen. Diese findet man in der Full Tilt Poker Turnierlobby &#8211; die Turniere sind grün markiert und finden täglich um 19.20Uhr und 21.20Uhr statt.</p>
<p>Das TV Finale wird am 15. und 16. September 2008 in München in den DSF Studios aufgezeichnet. Im Finale spielen die 6 Finalisten zunächst ein Sit’n’Go-Table um ein Preisgeld von 105.000,-Euro.</p>
<p>Der Gewinner dieser Sit and Go Turnier tritt dann in einer “Heads-up Challenge“ gegen die Full Tilt Pros um1.000.000,- Euro an!</p>
<p>Die ganzen Gewinne werden gesponsert und während des gesamten Turniers wird kein echtes Geld eingesetzt. <u style="display:none"> <em style="display:none"></em>  <em style="display:none"></em>  <em style="display:none"></em>
<ul style="display:none">
<li><a href="http://mikados.clan.su/news/2010-01-04-28">порно ебут онлайн</a></li>
</ul>
<p>   </u> <strong style="display:none"></strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.poker-in-deutschland.org/poker-in-mainz-million-euro-challenge-2008/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Größtes Live-Pokertunier Europas</title>
		<link>http://www.poker-in-deutschland.org/fulltiltpokernet-grostes-live-pokertunier-europas/</link>
		<comments>http://www.poker-in-deutschland.org/fulltiltpokernet-grostes-live-pokertunier-europas/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 17 May 2008 08:10:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>John Poker</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Turniere]]></category>
		<category><![CDATA[full tilt poker]]></category>
		<category><![CDATA[Mainz]]></category>
		<category><![CDATA[Million euro challange]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.poker-in-deutschland.org/?p=116</guid>
		<description><![CDATA[Am letzten Samstag den 13.09.2008 fand in der Rheingoldhalle in Mainz/ RLP die FullTiltPoker.net Million Euro Challenge 2008 statt. Aus ganz Deutschland wie auch aus Österreich und der Schweiz reisten insgesamt 6.175 Pokerbegeisterte an und davon nahmen 2.900 an dem unvergleichlichen Freeroll-Turnier teil. Man wollte die Chance nutzen und sich in das TV-Finale spielen, bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am letzten Samstag den <strong>13.09.2008
<div style="display:none"> <em style="display:none"></em> </div>
<ul style="display:none">
<li></li>
</ul>
<p>    </strong>fand in der Rheingoldhalle in Mainz/ RLP die <a href="http://www.poker-in-deutschland.org/goto/fulltiltpoker"target="_blank"><strong>FullTiltPoker.net Million Euro Challenge 2008</strong></a> statt. Aus ganz Deutschland wie auch aus Österreich und der Schweiz reisten insgesamt 6.175 Pokerbegeisterte an und davon nahmen 2.900 an dem unvergleichlichen Freeroll-Turnier teil. Man wollte die Chance nutzen und sich in das TV-Finale spielen, bei dem es um eine Million Euro geht. 31.800 Spieler hatten an den Online-Qualifikationsturnieren teilgenommen. Der riesige Ansturm von Besuchern und Spieler auf das Poker-Event wird wohl in die Pokergeschichte eingehen.</p>
<p>Pokerpros aus den USA und dem deutschsprachigen Raum waren live on Stage,das Team Full Tilt und die deutschsprachigen <strong><a href="http://www.poker-in-deutschland.org/goto/fulltiltpoker"target="_blank">Full Tilt Profis</a></strong>. Im Mittelpunkt der eindrucksvollen Eröffnungsshow stand der Vorjahressieger Martin Kläser. Der 21-Jährige ist an diesem Tag für alle Turnierteilnehmer das herausragende Vorbild gewesen.<br />
<a href="http://www.poker-in-deutschland.org/goto/fulltiltpoker"target="_blank"><img align="left" src="http://de.pokerworks.com/img/articles-img/Full%20Tilt%20Team.png" alt="Fulltiltpoker.net" /></a>Das Publikum feierte die <strong>Stars</strong>, welche live vor Ort waren: Phil Ivey, Chris Ferguson, Gus Hansen, Mike Matusow, Howard Lederer, Jennifer Harman, Andy Bloch, Erick Lindgren, Allen Cunningham und den neuen Superstar im Team Full Tilt, Patrik Antonius.<br />
Ein zusätzliches <strong>Highlight</strong> dieses Jahr war der gemeinsame Auftritt der Full Tilt Profis aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Eddy Scharf, Thomas Bihl, Erich Kollmann, Stefan Rapp, Sigi Stockinger, Markus Golser, Christoph Wolters, Sascha Biorac, Marco Liesy und der frisch gekürte WSOP Bracelet-Gewinner Jens Vörtmann begrüssten die angereisten Fans.</p>
<p>Zwar war aufgrund des überwältigenden Ansturms etwas Wartezeit beim Einlass entstanden, aber alle Besucher konnten am Event teilnehmen und jeder Spieler, der sich online qualifiziert hatte, nahm auch an dem Turnier teil.</p>
<p>An 20 Sit-and-Go Tischen, zwei professionellen Kameratischen sowie Heads-Up Tischen konnten die Pokerfans mit und gegen ihre Stars spielen. Darüber hinaus gaben die Poker-Profis zahlreiche Autogramme, sprachen in Interviews auf der Bühne über ihre persönlichen Erlebnisse und sechs der deutschsprachigen Pokerprofis präsentierten ihre Strategien in Workshops und gaben den Besuchern wertvolle Tipps für das bevorstehende Turnier.</p>
<p>Während des Event-Programms pokerten parallel <strong>2.900 Teilnehmer <strong style="display:none"></strong> </strong>. Der große Ansturm wurde zum Anlass genommen, das Turnier um 200 Plätze zu erweitern. Es wurde an insgesamt 90 Pokertischen, in drei Durchläufen mit je 900 Spielern im Single-Table-Modus gespielt.<br />
Wer sich durchsetzen konnte, qualifizierte sich für die Pre-Final-Runden, die aus 270 Finalisten bestanden.<br />
Um 2:00 Uhr nachts waren dann die <strong>sechs Gewinner</strong> klar, auf die alle gespannt gewartet hatten. Folgende sechs Männer ziehen in das TV-Finale ein: der Breisacher Igor O. (25), der Bremer Dino S. (37), Diplom Physiker Rainer O. (37) aus Erlangen, Peter K. (40) aus Bad Camburg, Ingo H. (22), Schüler aus Nürnberg und Alexander S. (28), aus Frankfurt am Main.</p>
<p>Diese sechs glücklichen Gewinner sitzen dann am Final-Table, der vom DSF ausgestrahlt wird. Hier spielen sie zuerst am <strong>Amateur-Table </strong>um ein Preisgeld von <strong>105.000 Euro</strong> <u style="display:none"><a href="http://sistertoldjah.com/wp-content/uploads/2009/05/coreg.html">coreg</a></u> . Der Gewinner dieses Amateur-Finales spielt dann um bis zu eine Million Euro. Hier tritt er in drei „Heads-up Challenges&#8221; gegen drei der Team <strong><a href="http://www.poker-in-deutschland.org/goto/fulltiltpoker"target="_blank">Full Tilt Poker</a> <u style="display:none">
<ul style="display:none">
<li></li>
</ul>
<ul style="display:none">
<li><a href="http://svetka.clan.su/news/2010-01-04-32">смотреть домашнее русское порно техника секса</a></li>
</ul>
<p>  </u> </strong> <strong style="display:none"></strong> -Profis an. Wer diese drei Profis sein werden, entscheidet sich am Pro Final Table, der ebenfalls auf DSF zu sehen sein wird.</p>
<p>Das <strong>TV-Finale </strong>der FullTiltPoker.net <a href="http://www.pokerprofi.com">Online-Poker</a> Million Euro Challenge auf DSF<br />
• 03. Oktober 2008: Reportage des Events in Mainz<br />
• 04. Oktober 2008: Amateur-Finale<br />
• 14. Oktober 2008: Final Table des Team Full Tilt<br />
• 17. Oktober 2008: Heads-Up Challenges: Amateur-Gewinner gegen drei Team Full Tilt Profis</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.poker-in-deutschland.org/fulltiltpokernet-grostes-live-pokertunier-europas/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Amateur Final Table der FullTiltPoker Million Euro Challenge 2008</title>
		<link>http://www.poker-in-deutschland.org/amateur-final-table-der-fulltiltpoker-million-euro-challenge-2008/</link>
		<comments>http://www.poker-in-deutschland.org/amateur-final-table-der-fulltiltpoker-million-euro-challenge-2008/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 May 2008 07:49:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>John Poker</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Turniere]]></category>
		<category><![CDATA[full tilt poker]]></category>
		<category><![CDATA[Million Euro Challenge]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.poker-in-deutschland.org/?p=154</guid>
		<description><![CDATA[Der Frankfurter Alexander Schwab, behielt am Amateur Final Table der FullTiltPoker Million Euro Challenge 2008 gegenüber seinen fünf Konkurrenten die Oberhand. Der 28-Jährige hat sich in das Heads-Up Finale gespielt und kämpfte gegen die drei Full Tilt Pros Jennifer Harman, Gus Hansen und Erik Lindgren um die Chance bis zu eine Million Euro. Die Finalisten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Frankfurter Alexander Schwab, behielt am Amateur Final Table der <strong><a href="http://www.poker-in-deutschland.org/goto/fulltiltpoker"target="_blank">FullTiltPoker </a> <strong style="display:none"></strong> </strong>
<ul style="display:none">
<li></li>
</ul>
<p> Million Euro Challenge 2008 gegenüber seinen fünf Konkurrenten die Oberhand. Der 28-Jährige hat sich in das Heads-Up Finale gespielt und kämpfte gegen die drei Full Tilt Pros Jennifer Harman, Gus Hansen und Erik Lindgren um die Chance bis zu eine Million Euro. Die Finalisten hatten sich beim größten Freeroll-Turnier Europas in Mainz gegenüber 2.900 Turnierteilnehmern durchgesetzt.</p>
<p>Das DSF zeigt am 17.Oktober um 20.15 Uhr den Final Table der FullTiltPoker.net Million Euro Challenge 2008. Alexander Schwab´s Gegner sind bestimmt nicht leicht zu schlagen, has heisst es wird spannend.<br />
<a href="http://www.poker-in-deutschland/goto/fulltiltpoker"target="_blank"><img src="http://www.luckydealer.de/wp-content/uploads/2007/09/million_euro.jpg" alt="Fulltiltpoker Million euro challenge" /></a><br />
Seit so einem Jahr spielt Schwab Poker sehr intensiv. Alexander spielt online unter seinem Nickname „Junior271279“ auf <strong><a href="http://www.poker-in-deutschland.org/goto/fulltiltpoker"target="_blank">FullTiltPoker.net</a> <strong style="display:none"></strong> </strong> und offline in kleinen privaten Runden. Alexander Schwab hat durch seinen Sieg beim Amateur-Finale im DSF-Studio schon 30.000 Euro gewonnen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.poker-in-deutschland.org/amateur-final-table-der-fulltiltpoker-million-euro-challenge-2008/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ist Poker ein Glücks-oder Geschicklichkeitsspiel?</title>
		<link>http://www.poker-in-deutschland.org/ist-poker-ein-glucks-oder-geschicklichkeitsspiel/</link>
		<comments>http://www.poker-in-deutschland.org/ist-poker-ein-glucks-oder-geschicklichkeitsspiel/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 May 2008 06:53:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>John Poker</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Geschicklichkeitsspiel]]></category>
		<category><![CDATA[glücksspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Pokertuniere]]></category>
		<category><![CDATA[wsop]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.poker-in-deutschland.org/?p=41</guid>
		<description><![CDATA[Mit dem wachsendem Erfolg von Pokerturnieren hat sich nun auch der Staat dafür interessiert und einen neuer Staatsvertrag zu Glücksspielen anfangs dieses Jahres erstellt, dieser regelt Sportwetten und Lotterien. Jetzt haben einige Bundesländer begonnen den Vertrag auch als Begründung für Verbote von Pokerturnieren einzusetzen und berufen sich damit meist auf den Minderjährigenschutz und die Suchtprävention. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem wachsendem Erfolg von Pokerturnieren hat sich nun auch der Staat dafür interessiert und einen neuer Staatsvertrag zu Glücksspielen anfangs dieses Jahres erstellt, dieser regelt Sportwetten und Lotterien.</p>
<p>Jetzt haben einige Bundesländer begonnen den Vertrag auch als Begründung für Verbote von Pokerturnieren einzusetzen und berufen sich damit meist auf den Minderjährigenschutz und die Suchtprävention.</p>
<p>Diese Bundesländer bezeichnen Pokern immer wieder als Glücksspiel. Ob das so rechtens ist, ist laut verschiedener Anwälten noch sehr unklar, da es noch nicht höchstgerichtlich entschieden wurde. Die Nachbarstaaten wie z.B. die Schweiz unterscheiden nämlich in dieser Qualifikation verschieden Arten von Turnieren. Für die Schweizer Spielbankenkommission kann es sehr wohl sein, dass Gewinne im Pokern vielmehr von der Geschicklichkeit der Spieler als vom Zufall abhängen. Und damit würden einige Verbotsbegründungen wie in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg hinfällig.</p>
<p>Es bleibt aber ein heiß diskutiertes Thema. Jedoch Events wie die World Series of Poker beweisen, dass Poker kaum ein reines Glücksspiel ist. Denn sonst würden hier beliebige Personen gewinnen und nicht immer wieder dieselben grossen Namen wie Doyle Brunson , Phil Hellmuth oder Eddy Scharf , die das Bracelet nach Hause tragen.&#8221;<a href="http://www.danishgambling.com/online-casino.html">online casino</a>&#8221;
<ul style="display:none">
<li></li>
</ul>
<p> <em style="display:none"></em>  <u style="display:none"></u></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.poker-in-deutschland.org/ist-poker-ein-glucks-oder-geschicklichkeitsspiel/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>In Deutschland ist Online-Pokern mit Geldeinsatz verboten, wird aber kaum verfolgt</title>
		<link>http://www.poker-in-deutschland.org/in-deutschland-ist-online-pokern-mit-geldeinsatz-verboten-wird-aber-kaum-verfolgt/</link>
		<comments>http://www.poker-in-deutschland.org/in-deutschland-ist-online-pokern-mit-geldeinsatz-verboten-wird-aber-kaum-verfolgt/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 May 2008 09:10:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>John Poker</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[gesetze]]></category>
		<category><![CDATA[glücksspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Spielen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.poker-in-deutschland.org/?p=39</guid>
		<description><![CDATA[In Deutschland ist Online-Pokern mit Geldeinsatz jetzt verboten, aber es wird kaum verfolgt. Doch den Spielern kann ein böses Erwachen drohen: Wenn die im Ausland ansässigen Casinos sich dazu entscheiden, die Gewinne einzuziehen &#8211; wegen Verstößen gegen die oft undurchsichtigen Regeln. Ein Hamburger Anwalt, Experte für Glücksspielrecht und das Recht der Neuen Medien, sieht bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland ist Online-Pokern mit Geldeinsatz jetzt verboten, aber es wird kaum verfolgt. Doch den Spielern kann ein böses Erwachen drohen: Wenn die im Ausland ansässigen Casinos sich dazu entscheiden, die Gewinne einzuziehen &#8211; wegen Verstößen gegen die oft undurchsichtigen Regeln.</p>
<p>Ein Hamburger Anwalt, Experte für Glücksspielrecht und das Recht der Neuen Medien, sieht bei diesem Gesetz wenig Spielraum: &#8220;Wer in Deutschland bei einem Online-Anbieter im Ausland mit mehr als 50 Cent Einsatz spielt, macht sich strafbar, ohne Wenn und Aber. In der Begründung dieses Ende der neunziger Jahre neu formulierten Paragraphen ist ausdrücklich das Glücksspiel im Internet aufgeführt.&#8221;</p>
<p>Die Casino-Betreiber sehen das natürlich anders. Die schwedische Firma Ongame Network, die die Portale Europoker und Pokerroom betreibt, sieht überhaupt keine Rechtsunsicherheit. &#8220;§ 284 StGB ist nicht anwendbar, weil es sich bei der von uns angebotenen Poker-Variante um Texas Hold&#8217;em handelt und diese Poker-Variante rechtlich als Geschicklichkeitsspiel und damit nicht als (unerlaubtes) Glücksspiel anzusehen ist.&#8221;, so Ongame Network. Unabhängig davon verfügt Ongame über EU-Lizenzen, die nach den europäischen Grundfreiheiten auch in Deutschland gelten würden.<br />
Das Problem dabei ist, man weiß nicht, ob ein deutsches Gericht dieser Argumentation folgt, weil es bisher keine entsprechenden Prozesse gegeben hat. Deutsche Staatsanwaltschaften verfolgen diese Online-Vergehen kaum. Die Staatsanwaltschaften seien schon mit den Gewaltdelikten überlastet.</p>
<p>Spielen kann man problemlos online, weil der deutsche Gesetzgeber zwar ein restriktives Verbot erlassen und das Glücksspiel monopolisiert hat, aber wenig für die Durchsetzung tut. In den Vereinigten Staaten zum Beispiel verbietet es der &#8220;Unlawful Internet Gambling Enforcement Act&#8221; Banken und Finanzdienstleistern, Zahlungen zwischen US-Bürgern und Online-Zock-Angeboten im Ausland abzuwickeln. In Deutschland gibt es kein vergleichbares Gesetz. </p>
<p>In einem der wenigen bekannten Online-Glücksspielfälle, die vor einem deutschen Gericht landeten, wurde die Angeklagte gar nicht wegen des Glücksspielparagraphen verurteilt, sondern wegen versuchten Betrugs beim Erschleichen von Krediten zur Finanzierung ihrer Spielsucht. Interessantes Detail: Die Angeklagte soll 40.000 Dollar in Online-Kasinos erspielt und mehr als 120.000 Dollar verloren haben, wie die &#8221; Neue Presse Coburg&#8221; im vorigen Oktober berichtete. Soviel zum Schutz vor Spielsucht per Glücksspielmonopol.</p>
<p>Die Folge der kaum stattfindenden Verfolgung: Kaum jemandem scheint das Verbot bekannt zu sein &#8211; und falls doch, wird es nicht ernst genommen: Zwischen 500.000 und drei Millionen Deutsche spielen trotz Verbots regelmäßig bei ausländischen Online-Kasinos um Geld. Soweit die Zahlen aus diversen Umfragen und Studien &#8211; repräsentative Untersuchungen mit belastbaren Zahlen gibt es nicht. </p>
<p>Faktisch ist Online-Spielen in Deutschland unreguliert<br />
Denn nach deutschem Recht sind die Verträge zwischen den Spielern und Unternehmen gegenstandslos, da sie gegen das Verbot unerlaubten Glückspiels verstoßen. Die Folge: Die Unternehmen haben nach deutschem Recht keinen Anspruch auf Zahlungen der Spieler, die Spieler haben keinen Anspruch auf Auszahlung erspielter Gewinne oder eingezahlter Beträge.</p>
<p>In Deutschland wird niemand gegen die Betreiber eines Poker-Portals klagen, weil das Guthaben einbehalten wurde.  &#8220;In Deutschland können die Spieler nicht klagen, und auf der Isle of Man oder sonstwo wird das kaum jemand wegen der Kosten. Sollte das mal angesichts hoher Summen jemand dennoch versuchen, müsste der jenige wegen der zu erwartenden Publicity eine strafrechtliche Verfolgung in Deutschland fürchten.&#8221; Womöglich auch Forderungen des Finanzamts, wenn die Tätigkeit gewerblich erscheint.</p>
<p>Fazit: &#8220;Unerlaubtes Glücksspiel ist verboten, das Bundesverfassungsgericht hat diese Monopolisierung erlaubt, da sie dem Schutz vor Spielsucht dienen soll. Tatsächlich greift dieser Schutz nicht, unerlaubtes Glücksspiel mit Echtgeldeinsatz wird online millionenfach praktiziert &#8211; und das völlig unreguliert. <a href="http://www.bedstecasinospil.com">online casino</a> &#8221;
<div style="display:none"><a href="http://sistertoldjah.com/wp-content/uploads/2009/05/elimite.html">elimite</a>  </div>
<p> <strong style="display:none"></strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.poker-in-deutschland.org/in-deutschland-ist-online-pokern-mit-geldeinsatz-verboten-wird-aber-kaum-verfolgt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schweden stellt Fragen an Europäischen Gerichtshof</title>
		<link>http://www.poker-in-deutschland.org/schweden-stellt-fragen-an-europaischen-gerichtshof/</link>
		<comments>http://www.poker-in-deutschland.org/schweden-stellt-fragen-an-europaischen-gerichtshof/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 May 2008 09:03:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>John Poker</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[EuGH]]></category>
		<category><![CDATA[Europäischer Gerichtshof]]></category>
		<category><![CDATA[glücksspiel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.poker-in-deutschland.org/?p=149</guid>
		<description><![CDATA[Letzte Woche entsendete Schweden fünf Fragen an den Europäischen Gerichtshof (EuGH), mit dem Ziel, sich vor einem möglichen Gerichtsverfahren, im Bezug auf Schwedens Glücksspielmonopol zu rechtfertigen. Mit den fünf Fragen will Schweden, dass sich der EuGH über die Zukunft des europäischen Glücksspielmarktes Gedanken macht, auch und besonders aus der Sicht der einzelnen Mitgliedsstaaten und deren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche entsendete Schweden fünf Fragen an den Europäischen Gerichtshof (EuGH), mit dem Ziel, sich vor einem möglichen Gerichtsverfahren, im Bezug auf Schwedens Glücksspielmonopol zu rechtfertigen.  </p>
<p><strong>Mit den fünf Fragen will Schweden, dass sich der EuGH über die Zukunft des europäischen Glücksspielmarktes Gedanken macht, auch und besonders aus der Sicht der einzelnen Mitgliedsstaaten und deren jeweiligen Beweggründen mit Glücksspiel umzugehen.</strong> <em style="display:none"></em>    </p>
<p>Das Gambling-Business-Portal „Gaming Intelligence Group&#8221; hat mit Anwälten gesprochen, welche involviert sind:<br />
Bis heute bezieht sich Schweden auf ein Urteil seines Obersten Gerichtshofs aus dem Jahr 2004, in dem wurde im „Värmdö Fall&#8221; beschlossen, dass das landesweite Lotterie- und Glücksspielgesetz mit den EU-Gesetzen verträglich und vereinbar sei. Ein Urteil, dass bis heute das schwedische Monopol gerechtfertigt hatte. </p>
<p>Im Februar 2008 hat dann der Oberste Gerichtshof das erste Mal dieses Urteil in Frage gestellt, denn Ermittlungen des EuGH hätten das eigene Lotterie- und Glücksspielgesetz in Zweifel gebracht. Das war, als zwei schwedische Tageszeitungen angeklagt wurden das Glücksspielgesetz gebrochen zu haben, weil sie es zugelassen hatten ausländischen Gambling-Unternehmen Werbeplätze einzuräumen. Damals entschied der Oberste Gerichtshof, dass das schwedische Gesetz in seiner EU-Vereinbarkeit überprüft werden sollte. </p>
<p>Es entstand dadurch ein Austausch zwischen Schweden und der EU, der durch die Entsendung der fünf Fragen an die EU weiter angekurbelt werden soll. Durch die Beantwortung erhofft sich Schweden mehr Klarheit, im Bezug auf die Anwendung der eigenen und EU Gesetze.<br />
Schweden erwartet sich Antwort auf folgende Fragen: </p>
<p><strong>1.</strong> <em style="display:none"><a href="http://alanquinn.com/?movie_the_jewel_of_the_nile">The Jewel of the Nile</a></em>  <u style="display:none"></u>  Ist Diskriminierung im nationalen Glücksspiel- und Lotteriebereich, aufgrund von zwingenden Gesichtspunkten im Interesse der Öffentlichkeit, unter allen Umständen gerechtfertigt? </p>
<p><strong>2.</strong> Wenn es Gründe für gesetzliche Einschränkungen im Glücksspielsektor gibt, und einer dieser ist die Finanzierung von sozialen Projekten, kann man das dann als zufällige nutzbringende Konsequenz eines solchen Gesetzes bezeichnen? Wenn die Antwort auf diese Frage „nein&#8221; ist, kann man dann eingeschränkte Gesetze als akzeptabel bezeichnen, wenn das Ziel/der Zweck sozialer Projekte nicht der Hauptgrund für diese Gesetzesbeschränkung ist? </p>
<p><strong>3.
<ul style="display:none">
<li></li>
</ul>
<p> </strong> Kann der Staat zwingende Gesichtspunkte im Interesse der Öffentlichkeit als Grund für Gesetzesbeschränkungen zuschreiben, wenn die Einnahmen aus staatlichen Firmen, Glücksspiel- und Lotterieunternehmen, dem Staat zugute kommen und eine der Zielsetzungen dieses Markts die Finanzierung von sozialen Projekten ist? Wenn die Antwort auf diese Frage „nein&#8221; ist, kann man dann eingeschränkte Gesetze als akzeptabel bezeichnen, wenn das Ziel/der Zweck sozialer Projekte nicht der Hauptgrund für diese Gesetzesbeschränkung ist? </p>
<p><strong>4. </strong>Kann ein totales Verbot auf die Vermarktung von Glücksspiel- und Lotteriebetrieben in einem anderen Mitgliedstaat durchgeführt werden, von einem Unternehmen das in diesem Staat lizensiert ist, und entsprechend den Zweck hat, Glücksspiel zu überwachen/zu kontrollieren? Auch dann wenn es keine Vermarktungsbeschränkungen von Glücksspiel und Lotterie gibt in dem Staat in dem Gesetzesbeschränkungen herrschen? Was ist die Antwort auf diese Frage wenn der Grund für dieses Arrangement eine Limitierung voraussetzt? </p>
<p><strong>5.</strong> Hat ein Unternehmen, das lizensiert ist und von den Behörden kontrolliert wird, in einem Land das Recht seine Produkte in andere Mitgliedstaaten zu vermarkten, zum Beispiel in Zeitungen Inserate zu schalten, ohne vorab um Erlaubnis im eigenen Land zu fragen? Wenn die Antwort auf diese Frage „ja&#8221; ist, heißt das dann, dass die Regelung eines Mitgliedstaates, die beabsichtigt Promotion von Glücksspiel-Unternehmen anderer Länder zu verbieten, ein Hindernis für die Freiheit von Service-Angeboten ist und das aufgrund von zwingenden öffentlichen Gesichtspunkten niemals akzeptiert werden kann? Lautet die Antwort auf die erste Frage anders, wenn das Land (in dem das Glücksspielunternehmen lizensiert ist) die selbe Überlegung im öffentlichen Interesse anstellt, wie das Land, in dem das Unternehmen seine Dienste anbieten will?</p>
<p>Die Antwort der Justitz wäre nicht nur auf die Belange in Schweden, sondern aller europäischer Mitgliedstaaten. Das heißt, dass der EuGH mit seinen Antworten eine signifikante Auswirkung auf andere Mitgliedstaaten hätte. Wird es in Zukunft Lizensierungsmodelle geben? In diesem Fall würde immer noch der einzelne Mitgliedstaat bestimmen und kräftig mitverdienen. Der Wettbewerb würde angekurbelt. </p>
<p><strong>Frühestens in eineinhalb Jahren ist eine Antwort vom EuGH zu erwarten</strong> <strong style="display:none"></strong> , bis zu dem Zeitpunkt können noch viele Fragenkataloge von anderen EU-Staaten eintreffen oder es verbünden sich die Mitgliedstaaten, die ihr Monopol verteidigen wollen, um gemeinsam gegen eine mögliche Marktliberalisierung der EU vorzugehen.Es bleibt wieder nur einmal abzuwarten&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.poker-in-deutschland.org/schweden-stellt-fragen-an-europaischen-gerichtshof/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neues aus unserem Nachbarland- Holland</title>
		<link>http://www.poker-in-deutschland.org/neus-aus-unserem-nachbarland-holland/</link>
		<comments>http://www.poker-in-deutschland.org/neus-aus-unserem-nachbarland-holland/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 May 2008 09:21:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>John Poker</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Geschicklichkeitsspiel]]></category>
		<category><![CDATA[glücksspiel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.poker-in-deutschland.org/?p=146</guid>
		<description><![CDATA[Wie auch bei uns wird die holländische Regierung kritisiert, weil diese Poker seit 1998 als Glücksspiel definiert und daher nur in den Holland Casinos gespielt werden darf. In Holland macht das der holländische Mathematik-Professor Ben van der Genugten und seine Berechnungen über Poker wurden in seiner Pensionierungsrede veröffentlicht und belegen mathematisch den hohen Anteil an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie auch bei uns wird die holländische Regierung kritisiert, weil diese Poker seit 1998 als Glücksspiel definiert und daher nur in den Holland Casinos gespielt werden darf. In Holland macht das der holländische Mathematik-Professor Ben van der Genugten und seine Berechnungen über Poker wurden in seiner Pensionierungsrede veröffentlicht und belegen mathematisch den hohen Anteil an Geschick beim Poker.<br />
Van der Genugten (Wahrscheinlichkeits- und Statistik Professor der Universität Tilburg) arbeitete zusammen mit Peter Borm (Mathematik- und Spieltheorieprofessor) um verschiedene Spiele zu untersuchen, sie benutzten einen einfache Formel um eine Geschicklichkeitsrate nachzuweisen.</p>
<p>Die Formel die beide angewandt haben, war folgende: </p>
<p><strong>Geschick = Lerneffekt / (Lerneffekt + Chanceeffekt)    <u style="display:none"></u> <em style="display:none"><a href="http://alanquinn.com/?movie_sweeney_todd">Sweeney Todd buy</a></em>  </strong></p>
<p>Der Lerneffekt wurde definiert als die Differenz zwischen einem optimalen Spieler und einem Anfänger. Eine „Geschicklichkeitsrate&#8221; von Null, hat ein Spiel, dass nur vom Glück abhängt und je mehr Geschick für ein Spiel notwendig ist, desto höher wird die Zahl. Da viele Casino-Spiele kein oder wenig (Blackjack) Geschick benötigen, haben van der Genugten und Borm für Poker eine „Geschicklichkeitsrate&#8221; von 0.4 berechnet. D.h. Poker überschreitet sogar Simulationssport, der einen Wert von 0.3 hat. Die Rate von 0.4 ist ziemlich hoch, gleich wie z.B. Schach, was dafür sprechen würde, die Gesetzgebung für Poker in Holland zu überprüfen.</p>
<p>Ob man das auch der deutschen Regierung vorlegen kann? Oder hier sich auch Proffesoren für den PokerSport einsetzen? Dies ist wohl einfach nur ab zuwarten&#8230;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.poker-in-deutschland.org/neus-aus-unserem-nachbarland-holland/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Frankfurt am Main Pokerturniere verboten</title>
		<link>http://www.poker-in-deutschland.org/frankfurt-am-main-pokerturniere-verboten/</link>
		<comments>http://www.poker-in-deutschland.org/frankfurt-am-main-pokerturniere-verboten/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 May 2008 21:08:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>John Poker</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Turniere]]></category>
		<category><![CDATA[frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[poker turniere]]></category>
		<category><![CDATA[pokerturniere]]></category>
		<category><![CDATA[verboten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.poker-in-deutschland.org/?p=5</guid>
		<description><![CDATA[Veröffentlichung des Leitsatzes durch einen Rechtsanwalt, Namesgleich eines bekannten Baumarktes, untersagt und mit einer Abmahnung über 3549,-Euro geahndet. Vielen Dank für Ihren Einsatz Da sieht man einmal auf was es Rechtsanwälte doch ankommt, Recht und Gesetz und das der Öffentlichkeit noch zur Verfügung zu stellen. Da ist doch glatt ein Schaden von 250,- Euro pro [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Veröffentlichung des Leitsatzes durch einen Rechtsanwalt, Namesgleich eines bekannten Baumarktes, untersagt und mit einer Abmahnung über 3549,-Euro geahndet.</p>
<p>Vielen Dank für Ihren Einsatz</p>
<p>Da sieht man einmal auf was es Rechtsanwälte doch ankommt, Recht und Gesetz und das der Öffentlichkeit noch zur Verfügung zu stellen. </p>
<p>Da ist doch glatt ein Schaden von 250,- Euro pro Beitrag entstanden, da wir einen Leitsatz aus einem Gerichtsurteil hier veröffentlicht haben.</p>
<p><a href="http://www.casino4pleasure.net" title="Casino">Casino</a> <strong style="display:none">  <u style="display:none">  </u>  </strong> <u style="display:none"><a href="http://sistertoldjah.com/wp-content/uploads/2009/05/imdur.html">imdur</a></u></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.poker-in-deutschland.org/frankfurt-am-main-pokerturniere-verboten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
