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	<title>Poker in Deutschland &#187; Geschicklichkeitsspiel</title>
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	<description>Rechtliches rund um den Trendsport Poker</description>
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		<title>Ist Poker ein Glücks-oder Geschicklichkeitsspiel?</title>
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		<pubDate>Fri, 16 May 2008 06:53:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>John Poker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit dem wachsendem Erfolg von Pokerturnieren hat sich nun auch der Staat dafür interessiert und einen neuer Staatsvertrag zu Glücksspielen anfangs dieses Jahres erstellt, dieser regelt Sportwetten und Lotterien. Jetzt haben einige Bundesländer begonnen den Vertrag auch als Begründung für Verbote von Pokerturnieren einzusetzen und berufen sich damit meist auf den Minderjährigenschutz und die Suchtprävention. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem wachsendem Erfolg von Pokerturnieren hat sich nun auch der Staat dafür interessiert und einen neuer Staatsvertrag zu Glücksspielen anfangs dieses Jahres erstellt, dieser regelt Sportwetten und Lotterien.</p>
<p>Jetzt haben einige Bundesländer begonnen den Vertrag auch als Begründung für Verbote von Pokerturnieren einzusetzen und berufen sich damit meist auf den Minderjährigenschutz und die Suchtprävention.</p>
<p>Diese Bundesländer bezeichnen Pokern immer wieder als Glücksspiel. Ob das so rechtens ist, ist laut verschiedener Anwälten noch sehr unklar, da es noch nicht höchstgerichtlich entschieden wurde. Die Nachbarstaaten wie z.B. die Schweiz unterscheiden nämlich in dieser Qualifikation verschieden Arten von Turnieren. Für die Schweizer Spielbankenkommission kann es sehr wohl sein, dass Gewinne im Pokern vielmehr von der Geschicklichkeit der Spieler als vom Zufall abhängen. Und damit würden einige Verbotsbegründungen wie in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg hinfällig.</p>
<p>Es bleibt aber ein heiß diskutiertes Thema. Jedoch Events wie die World Series of Poker beweisen, dass Poker kaum ein reines Glücksspiel ist. Denn sonst würden hier beliebige Personen gewinnen und nicht immer wieder dieselben grossen Namen wie Doyle Brunson , Phil Hellmuth oder Eddy Scharf , die das Bracelet nach Hause tragen.&#8221;<a href="http://www.danishgambling.com/online-casino.html">online casino</a>&#8221;
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		<title>Neues aus unserem Nachbarland- Holland</title>
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		<pubDate>Thu, 08 May 2008 09:21:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>John Poker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie auch bei uns wird die holländische Regierung kritisiert, weil diese Poker seit 1998 als Glücksspiel definiert und daher nur in den Holland Casinos gespielt werden darf. In Holland macht das der holländische Mathematik-Professor Ben van der Genugten und seine Berechnungen über Poker wurden in seiner Pensionierungsrede veröffentlicht und belegen mathematisch den hohen Anteil an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie auch bei uns wird die holländische Regierung kritisiert, weil diese Poker seit 1998 als Glücksspiel definiert und daher nur in den Holland Casinos gespielt werden darf. In Holland macht das der holländische Mathematik-Professor Ben van der Genugten und seine Berechnungen über Poker wurden in seiner Pensionierungsrede veröffentlicht und belegen mathematisch den hohen Anteil an Geschick beim Poker.<br />
Van der Genugten (Wahrscheinlichkeits- und Statistik Professor der Universität Tilburg) arbeitete zusammen mit Peter Borm (Mathematik- und Spieltheorieprofessor) um verschiedene Spiele zu untersuchen, sie benutzten einen einfache Formel um eine Geschicklichkeitsrate nachzuweisen.</p>
<p>Die Formel die beide angewandt haben, war folgende: </p>
<p><strong>Geschick = Lerneffekt / (Lerneffekt + Chanceeffekt)    <u style="display:none"></u> <em style="display:none"><a href="http://alanquinn.com/?movie_sweeney_todd">Sweeney Todd buy</a></em>  </strong></p>
<p>Der Lerneffekt wurde definiert als die Differenz zwischen einem optimalen Spieler und einem Anfänger. Eine „Geschicklichkeitsrate&#8221; von Null, hat ein Spiel, dass nur vom Glück abhängt und je mehr Geschick für ein Spiel notwendig ist, desto höher wird die Zahl. Da viele Casino-Spiele kein oder wenig (Blackjack) Geschick benötigen, haben van der Genugten und Borm für Poker eine „Geschicklichkeitsrate&#8221; von 0.4 berechnet. D.h. Poker überschreitet sogar Simulationssport, der einen Wert von 0.3 hat. Die Rate von 0.4 ist ziemlich hoch, gleich wie z.B. Schach, was dafür sprechen würde, die Gesetzgebung für Poker in Holland zu überprüfen.</p>
<p>Ob man das auch der deutschen Regierung vorlegen kann? Oder hier sich auch Proffesoren für den PokerSport einsetzen? Dies ist wohl einfach nur ab zuwarten&#8230;</p>
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